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Sozialpädagogische Förderung an beruflichen Schulen

Das Programm "Sozialpädagogische Förderung an Beruflichen Schulen" zielt auf die Verbesserung von Schul- und Ausbildungsabschlüssen und die berufliche Integration von Schüler*innen der Berufsfachschulen und berufsvorbereitenden Bildungsgänge der Beruflichen Schulen in Frankfurt.

Das Angebot wird in Einzelberatung und sozialpädagogischer Begleitung sowie in präventiv ausgerichteten klassenbezogenen Angeboten durchgeführt, in denen auch erlebnispädagogische und künstlerische Kooperationsprojekte gehören. Unsere sozialpädagogischen Schwerpunkte liegen neben der Festigung der beruflichen Orientierung auch in der Stärkung von Selbstvertrauen und individueller Konfliktbewältigung, einer Verbesserung von sozialen Kompetenzen so wie in der Vermittlung von Lernstrategien für die Zielgruppen.

Sozialpädagogische Förderung an der Heinrich-Kleyer-Schule
Kontakt: (069) 212-44508

Sozialpädagogische Förderung an der Klingerschule
Kontakt: (069) 212-71090

Der Ablauf

Wir bieten:

  • Einzelberatung (auch für Eltern)
  • Unterrichtsbegleitende Einheiten
  • Individuelle schulische Förderplanung
  • Kooperation mit Berufswegeplaner*innen

Die Zielgruppe

Unser Angebot richtet sich an:

  • Schüler*innen der BzB- und BFS-Klassen
  • Fachoberschüler*innen und Schüler*innen des BG in Einzelfällen
  • Eltern
  • Lehrkräfte

Die Ziele des Angebots

Übergeordnetes Ziel der sozialpädagogischen Förderung ist es, junge Menschen mit sozialpädagogischem Förderbedarf in Ausbildung und Arbeit zu integrieren und zu halten, die Quote der Ausbildungsabbrüche zu reduzieren und die der Ausbildungsabschlüsse zu verbessern.
Dem übergeordneten Ziel sind die Berufswegeplanung an Beruflichen Schulen ebenso verpflichtet, wie die Sozialpädagogische Förderung, wobei sich die Zielsetzung der Sozialpädagogischen Förderung wie folgt konkretisiert:

  • Die berufliche Orientierung bei der Zielgruppe wird konkretisiert und gefestigt
  • Die sozialen und kommunikativen Kompetenzen Einzelner sowie im Klassenverband werden erhöht
  • Das Selbstvertrauen und die Kenntnis der individuellen Potenziale wird gestärkt
  • Interkulturelle Kompetenzen werden erhöht
  • Es werden Lernstrategien vermittelt und eingeübt, Lernbereitschaft und Prüfungssicherheit wachsen.
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Kontakt

Miriam Meurer
Fax: 069 73 99 72 15

Standort

Technikzentrum für Mädchen und Frauen Frankfurt
Kaiserstr. 72
60329 Frankfurt am Main
Fax.: 069 73 99 72 15