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Teilhabemanagement für junge Geflüchtete

Gemeinsam neue Wege in Qualifizierung, Ausbildung und Beschäftigung schaffen!

 

Die Teilhabemanager*innen beraten junge Geflüchtete im Altern von 18 bis 27 Jahre, mit Duldung (Aussetzung der Abschiebung) und Aufenthaltsgestattung (in laufendem Asylverfahren), in ihren individuellen Zielen und in ihrem Zugang zu Qualifizierung, Ausbildung, Beschäftigung und gesellschaftlichen Angeboten. Die Stabilisierung der persönlichen Situation als Grundlage für Integration und Teilhabe steht zudem im Mittelpunkt der Beratung.

Die Teilnahme an das Beratungsangebot ist freiwillig. Sie erfolgt in den offenen Sprechstunden und nach Absprache, in Zusammenarbeit mit dem Kommunalen Integrationszentrum Wuppertal als Projektkoordinator und der GESA gGmbH.

Hintergrund
Sprache, (Aus)Bildung und Arbeit sind der Schlüssel für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und damit fundamental für eine gelingende Integration. In Nordrhein-Westfalen leben aktuell rund 23.000 junge Geflüchtete, die in den Kommunen nur geduldet oder gestattet sind und nicht oder nur eingeschränkt von den Unterstützungsangeboten der Arbeitsförderung profitieren können. (Neue) Perspektiven für Chancen auf Teilhabe sollen für diese Zielgruppe über das Teilhabemanagement eröffnet werden.

Inhalt und Methoden
Beim IB bietet der Teilhabemanager offene Sprechstunden, individuelle Beratungstermine, Terminbegleitung sowie qualifizierende Gruppenangebote an. In der einzelnen Beratung wird einen besonderen Wert auf die individuellen Ziele und Bedarfe der Teilnehmer*innen gelegt. In Anlehnung an der Methode des Case Managements berät der Teilhabemanager ziel- und ressourcenorientiert, unterstützend wie auch vermittelnd.

Förder- und Durchführungsrahmen
Das Teilhabemanagement wird gefördert im Rahmen der Landesinitiative „Gemeinsam klappt’s“ des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (MKFFI) und des Bausteins 6 im Rahmen der Landesinitiative „Durchstarten in Ausbildung und Arbeit“ der Ministerien für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) sowie für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (MKFFI). Es wird voraussichtlich bis Ende 2022 umgesetzt.

Das Kommunale Integrationszentrum Wuppertal ist die geschäftsführende Stelle und koordiniert die Arbeit der vier Teilhabemanager*innen. Die Teilhabemanager*innen sind angesiedelt bei dem Kommunalen Integrationszentrum Wuppertal sowie den Trägern Internationaler Bund (IB) und GESA gGmbH. Eine Kooperation erfolgt zudem mit den Akteuren der Bündniskerngruppe im Rahmen von „Gemeinsam klappt’s“.

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Ansprechpartner beim IB:
Nicolas Renault
Teilhabemanager

Internationaler Bund (IB)
IB West gGmbH für Bildung und soziale Dienste
Friedrich-Ebert-Str. 109-111
42117 Wuppertal

Telefon: 0202 309 788 60
Telefax: 0202 265 585 26
E-Mail: nicolas.renault@ib.de

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Weitere Informationen im Internet:

In Zusammenarbeit mit:

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Kontakt

Standort

Bildungszentrum Arrenberg IB Wuppertal
Simonsstr. 6
42117 Wuppertal
Fax.: 0202 49595 254