14.06.2018

Europäische Auszeichnung für die Hochschule der Wirtschaft für Management

Die "Europa 2018" geht nach Mannheim / Weiteres IB-Projekt hat erfolgreich teilgenommen


Jürgen Feucht (l.) von der IB Südwest gGmbH nahm die Urkunde für die erfolgreiche Teilnahme der Bildungswerkstatt Frankfurt entgegen, Prof. Dr. Dolores Sánchez-Bengoa und Wolfgang Dittmann von der HdWM konnten die "Europa" mit nach Hause nehmen.

Jürgen Feucht (l.) von der IB Südwest gGmbH nahm die Urkunde für die erfolgreiche Teilnahme der Bildungswerkstatt Frankfurt entgegen, Prof. Dr. Dolores Sánchez-Bengoa und Wolfgang Dittmann von der HdWM konnten die "Europa" mit nach Hause nehmen.

Gewinner der „Europa“ ist in diesem Jahr die Hochschule der Wirtschaft für Mannheim in Mannheim (HdWM), deren Mehrheitsgesellschafter der IB ist.

Die „Europa“ wird von der Adalbert Kitsche-Stiftung verliehen. Ausgezeichnet werden Bildungseinrichtungen, die sich mit besonderen Projekten um die Förderung von sozial benachteiligten Menschen oder anerkannten Flüchtlingen verdient gemacht haben.

Die HdWM hatte im Jahr 2015 zusammen mit dem Wissenschaftsministerium von Baden-Württemberg ein Eignungsfeststellungsverfahren entwickelt. Auch wenn, beispielsweise wegen der Umstände ihrer Flucht, studieninteressierte Menschen nicht durch Unterlagen nachweisen können, dass sie die formale Studienberechtigung haben, dürfen sie nach Durchlaufen dieses Verfahren an der HdWM studieren. Inzwischen sind 32 Studierende aus Syrien, Afghanistan, Eritrea und dem Iran erfolgreich in das Bachelor- und Masterstudienprogramm der HdWM integriert. Die ersten werden noch in diesem Jahr ihren Abschluss machen. Partnerunternehmen der Hochschule haben Praktikumsplätze zur Verfügung gestellt, sieben Studierende haben ein Übernahmeangebot.

Eine Urkunde für ihre erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb um die Europa hat die Bildungswerkstatt Frankfurt des IB bekommen. Sie sie hatte sich mit dem Projekt „Hakenkreuze und islamfeindliche Sprüche im Gallus und der kreative Prozess, den sie ausgelöst haben“ beworben. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des IB hatten zusammen mit Jugendlichen mit Migrationshintergrund einen mit Hakenkreuzen und islamfeindlichen Sprüchen besprühten Kiosk gereinigt und diese Gelegenheit genutzt, um mit den beteiligten Jugendlichen über Demokratie und Toleranz zu diskutieren.


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