05.04.2018

Forscher und Manager neuer Professor an der HdWM

Dr. Özer Pinar bekommt Berufungsurkunde / Internationale Erfahrung in den Bereichen Effizienz und Methodik


(v.li.): Prof. Dr. Michael Nagy, Prof. Dr. Perizat Daglioglu, Prof. Dr. Özer Pinar, Prof. Dr. Dolores Sanchez Bengoa. Foto: Motzko

(v.li.): Prof. Dr. Michael Nagy, Prof. Dr. Perizat Daglioglu, Prof. Dr. Özer Pinar, Prof. Dr. Dolores Sanchez Bengoa. Foto: Motzko

Die Hochschule der Wirtschaft für Management (HdWM) in Mannheim hat den renommierten Forscher und Manager Dr. Özer Pinar zum Professor an der Management-Hochschule berufen. Beim Überreichen der Berufungsurkunde würdigte der Präsident der HdWM, Prof. Dr. Michael Nagy, die außergewöhnlichen Qualifikationen des neuen Professors speziell in den Bereichen Forschung, Organisations- und Prozessgestaltung.

Prof. Dr. Özer Pinar studierte Wirtschaftsingenieurwesen an der Technischen Universität Kaiserslautern. Er arbeitete für mehrere große internationale Unternehmen im Bereich der Effizienz und Methodik. Zu seinen Aufgaben gehörten Projektleitung, Konzeption und Einführung zentraler Strukturen zur Etablierung eines durchgängigen Qualitäts- und Prozessmanagementansatzes. Anschließend übernahm er als Direktor Produktion die Verantwortung für Einkauf, Forschung & Entwicklung, Qualitätssicherung, Produktionsplanung und -steuerung sowie Lieferantenmanagement. Er gründete eine Unternehmensberatung und bot Dienstleistungen schwerpunktmäßig zur Organisations- und Prozessgestaltung an. Berufsbegleitend promovierte er am Lehrstuhl für Wirtschaftswissenschaften der Universität Kassel. Seit 2015 ist er in Forschung und Lehre für die HdWM tätig.

Prof. Pinar leitet das Forschungsprojekt „QUAPI“. Das Projekt wird vom Europäischen Sozialfonds (ESF) und dem Land Baden-Württemberg gefördert  und dient dem Auf- und Ausbau von Strukturen der wissenschaftlichen Weiterbildung an Hochschulen in Baden-Württemberg.

Übergeordnetes Ziel des Vorhabens ist es, auf die spezifischen Anforderungen berufserfahrener und berufstätiger Personen hinsichtlich ihrer Qualifizierungsbedarfe und -wünsche einzugehen und sie möglichst eng zu verzahnen mit wirtschaftspolitischen Anforderungen der Deckung des Bedarfs an Fachkräften in Baden-Württemberg.

Eine Besonderheit stellt für Prof. Pinar das Projekt zur Krisenprävention und Demokratisierungshilfe in der Ukraine dar. Das Außenministerium unterstützt zugleich zwei Projekte nach Kräften. Das gerade in Kraft getretene Assoziierungsabkommen zwischen der EU und der Ukraine bedeutet für die Ukraine: die Umsetzung von Reformen in allen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereichen. Dabei stehen die Professionalisierung und Stabilisierung der ukrainischen Kommunal- als auch Energieverwaltung im Mittelpunkt. Prof. Nagy zeigte sich erfreut über positive Entwicklung der Projekte und dessen Förderung durch das Auswärtige Amt. Nagy: „Als junge, gleichwohl innovative Management-Hochschule versuchen wir stets, künftige Herausforderungen mit kreativen und zukunftsweisenden Lösungen effektiv und effizient zu bewältigen“.

Der IB ist Hauptgesellschafter der HdWM. 


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