23.05.2018

IB ist beim Diversity-Management auf einem guten Weg

Treffen der Vorstände der Charta-Mitgliedsunternehmen in München / IB einziger Freier Träger


Der IB-Vorstandsvorsitzende Thiemo Fojkar (2.v.l.) und das IB-Vorstandsmitglied Stefan Guffart (2.v.r.) beim Treffen der Vorstände der Charta-Mitglieder in München.

Der IB-Vorstandsvorsitzende Thiemo Fojkar (2.v.l.) und das IB-Vorstandsmitglied Stefan Guffart (2.v.r.) beim Treffen der Vorstände der Charta-Mitglieder in München.

Neben 24 Wirtschaftsunternehmen ist der IB seit Februar 2018 als einziger Freier Träger Mitglied des Vereins Charta der Vielfalt. Die Unterzeichner der Charta und noch mehr die Mitglieder verpflichten sich, ein Klima der Akzeptanz, des gegenseitigen Vertrauens und der Wertschätzung zu schaffen.

Einmal im Jahr kommen die Vorstandsvorsitzenden und Vorstandsmitglieder der Charta-Unternehmen zusammen, um gemeinsam über den Stand des Diversity-Managements in ihren Betrieben zu beraten. Der IB ist in diesem Jahr das erste Mal dabei. Mitglieder der Charta sind unter anderem die börsennotierten DAX-Unternehmen Volkswagen, die Deutsche Bahn, die Telekom, SAP und Siemens.

„Diese Treffen sind eine hervorragende Gelegenheit, um zu überprüfen, wie weit wir als IB mit unserem Diversity-Management sind“, so der IB-Vorstandsvorsitzende Thiemo Fojkar. „Bei unseren Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Berufliche Bildung und Soziale Arbeit geht es immer um Menschen, die bei uns Unterstützung und Hilfe erwarten. Deshalb haben wir noch einmal einen ganz anderen Ansatz, wenn es um die Vielfalt der Klientinnen und Klienten, Teilnehmerinnen und Teilnehmer und unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geht“, stellt Fojkar fest. „Das heutige Treffen der Vorstände hat mir gezeigt, dass wir auf einem sehr guten Weg sind, aber auch noch viel zu tun haben.“

Das sieht auch Stefan Guffart, als Mitglied des IB-Vorstands für den Personalbereich zuständig, ähnlich: „Einige Unternehmen sind schon beneidenswert weit, wenn es um die Vielfalt in ihren Unternehmen geht. Hier können wir sicher noch eine Menge lernen. Andererseits ist kaum ein Charta-Mitglied hier, dass Kontakt zu so vielen Menschen aus anderen Kulturen hat wie wir. Hier können wir uns hervorragend einbringen und darüber berichten, wie wir diese Vielfalt zum Nutzen der anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer, aber auch unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einsetzen.“

Gastredner des diesjährigen Treffens war Volker Ratzmann, Staatssekretär und Bevollmächtigter des Landes Baden-Württemberg beim Bund. „Bildung ist die einzige Ressource, die wir haben“, so Ratzmann  in München. „Deswegen müssen wir hier viel investieren, um Menschen in die Gesellschaft zu integrieren.“ Der IB und die anderen Mitglieder der Charta der Vielfalt tragen auch durch ihr Diversity-Management dazu bei, dass auch Menschen aus anderen Kulturkreisen in die Gesellschaft integriert werden.


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