IB neues Mitglied der Nationalen Armutskonferenz

Ziel ist es, sozial Benachteiligten in Deutschland nachhaltig zu helfen


Bis Ende 2019 ist der IB Gastmitglied der Nationalen Armutskonferenz. Ziel ist es, danach Vollmitglied zu werden. In der Nationalen Armutskonferenz sind unter anderem die Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege, der Deutsche Gewerkschaftsbund, die Tafeln in Deutschland und die beiden großen christlichen Kirchen zusammengeschlossen, um sich aktiv für die Armutsbekämpfung einzusetzen. Seit 2006 organisiert die Nationale Armutskonferenz einmal jährlich ein Treffen der Menschen mit Armutserfahrung. Darüber hinaus finden regelmäßig Fachveranstaltungen zu armutspolitischen Themen statt. Aus den Reihen der Mitglieder der NAK stammt ein Beraterkreis zum Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung, die Konferenz erstellt Positionspapiere zu armutspolitischen Themen und nimmt Stellung zu Gesetzesvorhaben rund um das Thema.

Die Nationale Armutskonferenz setzt sich für strukturelle Maßnahmen zur Armutsbekämpfung mit dem Ziel der Verminderung und vor allem der Verhinderung von Armut ein. Bildungszugänge für alle Kinder und Jugendliche unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft sowie eine gute und Existenz sichernde Erwerbsarbeit sind wichtige Beiträge in der Armutsbekämpfung. Die NAK steht unter anderem für die Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums, für soziale Teilhabe von einkommensarmen und von ausgegrenzten Menschen, für Mindestlöhne, Bildungsgerechtigkeit und eine solidarische, für jeden zugängliche Gesundheitsvorsorge.

Der IB ist überzeugt davon, dass sein Einsatz in der Nationalen Armutskonferenz dazu beitragen kann, sozial Benachteiligten in Deutschland nachhaltig zu helfen.


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