IB unterstützt Aufruf von Phineo zum Schutz der Zivilgesellschaft

Staatliches Unterstützungsprogramm für alle gefordert / Kernfinanzierung muss sichergestellt werden

Teilen Sie unsere Inhalte

Die Corona-Krise greift in das Leben jedes einzelnen Menschen und jeder Familie in unserem Land ein. Sie wird langfristig tiefe Spuren in der Gesellschaft hinterlassen.
Ob soziale Dienste, Unterstützung für benachteiligte Kinder, Nachbarschaftshilfe, Obdachloseneinrichtungen oder Seniorenseelsorge: Mehr denn je wird jetzt die stabilisierende Rolle der Zivilgesellschaft für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserem Land gebraucht, heißt es in einem Appell von Phineo zum Schutz der Zivilgesellschaft, der heute mit breiter Unterstützung veröffentlicht wurde. Auch der IB gehört zu den Unterzeichnern dieses Aufrufs, der IB-Vorstandsvorsitzende Thiemo Fojkar ist Mitglied im Beirat von Phineo. Phineo ist eine Denkfabrik, Beratungshaus und soziale Organisation, die daran arbeitet, dass gesellschaftliches Engagement wirklich etwas bewirkt.

"Träger der Sozialen Arbeit und der Beruflichen Bildung sind jetzt auf die Solidarität der Zivilgesellschaft angewiesen, wenn sie auch nach der Krise noch für soziale Stabilität in diesem Land sorgen sollen", so Thiemo Fojkar. "Wir freuen uns sehr, dass auch Organisationen wie Phineo uns jetzt beispringen und sich für uns einsetzen", ergänzt der IB-Vorstandsvorsitzende.

Durch die Corona-Krise seien alle zivilgesellschaftlichen Organisationen und Projekte in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht, weil

  • Projektmittel in der Regel keinen Aufbau finanzieller Rücklagen ermöglichen,
  • Spenden- und Fördermittel von Unternehmen und Stiftungen wegzubrechen drohen,
  • Projektförderungen
  • häufig an Projektergebnisse gekoppelt sind, die in der aktuellen Lage nicht erbracht werden können,
  • Benefizkonzerte, Spendenläufe und andere Fundraising-Events wegfallen und sich Einnahmeverluste nicht kompensieren lassen,

heißt es in dem Phineo-Aufruf, den Sie in voller Länge hier herunterladen können. 


Ihr Ansprechpartner für Presse

Dirk Altbürger
Telefon: +49 69 94545-112
e-Mail: Senden

Ihre Ansprechpartnerin für solidarische Geschichten
Lara Reichwein
Telefon: +49 69 94545-128
E-Mail: senden