Wohnen ist Menschenrecht

IB engagiert sich auch in der Nationalen Armutskonferenz gegen die Ausgrenzung von Wohnungslosen


Mit einer Menschenkette haben die Delegierten der Nationalen Armutskonferenz heute in Berlin auf Wohnen als Menschenrecht aufmerksam gemacht.

Der IB ist Mitglied in der NAK und engagiert sich gegen die Ausgrenzung von Menschen mit Armutserfahrung, die in Armut leben, wohnungslos sind und um ihr tägliches Überleben kämpfen müssen.

Wenn das gesetzlich verbriefte Recht auf Teilhabe nicht nur auf dem Papier stehen soll, müsse man dafür auch massiv in der Öffentlichkeit werben, so der IB-Vorstandsvorsitzende Thiemo Fojkar. Fojkar ist als Delegierter für den IB in der NAK und hat heute gemeinsam mit Vertreter*innen von Betroffenenverbänden und der Liga der Freien Wohlfahrtspflege die Menschenkette formiert (Bild oben, 9. von links). „Für uns als IB und bundesweit aktiver Träger von Programmen der Wohnungslosenhilfe ist es ein wichtiges Anliegen, in politischen Netzwerken wie der NAK auf soziale Missstände aufmerksam zu machen, an politischen Positionspapieren mitzuwirken und aktiv dazu beizutragen, allen Menschen in unserem Land eine gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen“, sagt Thiemo Fojkar. „Wir werden weiter unsere Stimme erheben und die Politik sowie die Zivilgesellschaft daran erinnern, dass es Menschen in unserer Mitte gibt, die unsere Hilfe und Unterstützung brauchen, um ein menschenwürdiges Leben führen zu können.“


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