Hier finden Sie Antworten auf wichtige Fragen zum Weiterbildungs-Mentoring bei WBMCare – einfach erklärt.
Weiterbildungs-Mentoring bedeutet:
Eine Person hilft einer anderen Person beim Lernen und bei Weiterbildung im Beruf.
Diese helfende Person heißt Mentor oder Mentorin.
Eine Mentorin oder ein Mentor:
Erklärt, welche Weiterbildungen es gibt und beraten Kolleg*innen
hört zu und beantwortet Fragen
macht Mut zum Lernen
hilft bei der Planung von Weiterbildung
Mentorinnen und Mentoren arbeiten in der gleichen Einrichtung. Sie kennen die Arbeit und die Menschen vor Ort.
Ein Beispiel aus der Praxis: Eine Pflegehelferin möchte sich weiterbilden. Sie ist unsicher: Welche Angebote passen? Und wie kann sie Lernen und Arbeit verbinden?
Eine Mentorin aus ihrem Team hilft ihr: Sie erklärt die Möglichkeiten, berät sie und unterstützt bei den ersten Schritten.
So wird Weiterbildung einfacher. Und mehr Menschen trauen sich, damit anzufangen.
Weiterbildungs-Mentoring ist für:
Mitarbeitende in der Pflege, die sich weiterbilden möchten
Weiterbildungs-Mentoring hilft:
besser zu lernen
neue Chancen im Beruf zu bekommen
länger im Beruf zu bleiben
mehr Sicherheit und Selbstvertrauen zu haben
Im Programm lernen Mentor*innen:
Beratungskompetenz
motivierende Methoden
Wissen zu Förder- und Lernwegen
wie man eine gute Lernkultur im Arbeitsalltag aufbaut
Nein.
Mentor*innen sind keine Vorgesetzten
Sie geben keine Anweisungen
Die Teilnahme ist freiwillig
Gespräche sind vertraulich
Einrichtungen haben viele Vorteile:
Mitarbeitende sind motivierter
Fachkräfte bleiben länger im Unternehmen
Führungskräfte werden entlastet
Teams werden gestärkt
Die Qualität der Pflege verbessert sich
Weiterbildung wird fester Teil des Arbeitsalltags.