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Kinder- und Jugendhilfe "Spreebogen"

Das Kinderheim wurde nach Ende des 2. Weltkrieges im "Schlößchen" in Grünheide eingerichtet. Anfangs diente es vor allem dazu, Kriegswaisen ein Zuhause zu geben. In den 60iger Jahren lebten vorwiegend Berliner Kinder hier; in dieser Zeit erhielt das Heim den Namen des Antifaschisten Erich Wundersee. Bis zu seinem Tod hielt dieser regen Kontakt zu den Bewohnern. Ende der 80iger Jahre veränderte sich der Arbeitsansatz hin zur Individualisierung.

Die Bindung an eine Schulform wurde aufgegeben, auch Förderschüler und Kita-Kinder wurden aufgenommen. Eine zunehmende Alltagsorientierung und Regionalisierung veranlasste die Einrichtung zu konzeptionellen Veränderungen. 1996 wurde die Einrichtung dezentralisiert und differenzierte Angebote an verschiedenen Standorten in Fürstenwalde und Umgebung eingerichtet. Bis Ende Januar 2006 befand sich die Einrichtung in Trägerschaft des Landkreises Oder-Spree und wurde dann vom Internationalen Bund übernommen.

In unterschiedlichen Betreuungsformen leistet die Kinder- und Jugendhilfe Spreebogen stationäre und ambulante Erziehungshilfen:

 

Gemeinsam mit dem Kinder- und Jugendhilfeverbund Hilde Coppi in Brandenburg a.d.H. und den Kindertagesstätten Brandenburg bildet die KJH Spreebogen die Kinder- und Jugendhilfe Brandenburg.

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Tel: +49 3361 301203
Fax: +49 3361 375819
Kinder- und Jugendhilfe "Spreebogen"
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