Jugendsozialarbeit an den allgemeinbildenden und beruflichen Schulen der Stadt Freiburg

Der Internationale Bund (IB) führt im Auftrag der Stadt Freiburg Jugendsozialarbeit an den allgemeinbildenden und  beruflichen Schulen durch - unterstützt durch das Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg.

Gestartet 2013 an der Lessing-Realschule mit einer Schulsozialarbeiterin, konnte das Angebot 2016 an weiteren Schulstandorten in Freiburg erweitert werden. Im Mai 2016 nahm eine Schulsozialarbeiterin am Goethe-Gymnasium ihre Tätigkeit auf, es folgten im September 2016 an der Kaufmännischen Max-Weber-Schule zwei weitere Stellen, eine davon ist auf die Klasse VABO fokussiert.

Die Jugendsozialarbeit ist ein freiwilliges und niederschwelliges Angebot der Jugendhilfe und erreicht die Schüler*innen in der zentralen Lebenswelt Schule. Sie fördert gemeinsam mit den Akteuren in der Schule die individuelle und soziale Entwicklung von Kindern und Jugendlichen, indem sie an der Schule Aktivitäten anbieten, durch die die Schüler*innen über das schulische Angebot hinaus ihre Fähigkeiten entfalten, Anerkennung erfahren und soziale Prozesse gestalten können. Dabei berücksichtigt sie die unterschiedlichen Lebenswelten und -kulturen der Kinder und Jugendlichen.

Jugendsozialarbeit trägt dazu bei, positive Lern- und Lebensbedingungen zu erhalten bzw. zu schaffen, indem sie daran mitwirken, Schule als Lebensraum so zu gestalten, dass alle Kinder und Jugendlichen darin ihren Platz finden und sich an der Gestaltung des Lebensraumes Schule beteiligen sowie vielfältige Beziehungen zum sozialen Umfeld entwickeln können.
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