JMD digital-hub
Digitale Beratung & Vernetzung stärken!
Modellprojekt JMD digital-hub
Ein Großteil der jungen Menschen (96 %) nutzt ein Smartphone und bewegt sich regelmäßig im digitalen Raum (JIM Studie, 2023). Da liegt es auf der Hand: Auch die Jugendmigrationsdienste (JMD) sollten dort präsent sein, wo junge Menschen sich ohnehin aufhalten – im digitalen Raum.
Daher sollten Jugendmigrationsdienste (JMD) den digitalen Raum aktiv nutzen, um ihre Beratungsangebote lebensnah und zugänglich zu gestalten. Digitale Formate bieten große Chancen, um junge Drittstaatsangehörige gezielt zu unterstützen, ihre Integration zu fördern und Hürden bei der Inanspruchnahme von Beratung abzubauen.
Damit dies gelingt, sollten digitale Angebote und Methoden fest in die JMD-Arbeit integriert werden, sodass Beratung und Unterstützung sowohl online als auch vor Ort niederschwellig und zielgruppengerecht bereitstehen.
Wir bieten dir Vorort- und Onlineberatung nach Vereinbarung.
Nimm dazu gerne Kontakt zu uns auf.
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Gefördert durch:
JMD digital-hub wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) und vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) kofinanziert.

