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Wohnen und Leben im Wohnhaus FFM-Nieder-Erlenbach

Vom äußeren zum inneren Halt

Im Wohnhaus Nieder-Erlenbach leben 30 Menschen mit geistiger Behinderung und zum Teil schwerst mehrfach Behinderungen.

Wir bieten den Bewohnern alltagsnahe Beschäftigung und ermöglichen ihnen die Übernahme der Verantwortung in ihrem Lebensbereich. Dies bezieht sich auf alle alltagspraktischen Tätigkeiten wie im hauswirtschaftlichen Bereich und in der Freizeitgestaltung. Dadurch können sie sich als selbstwirksam erfahren und ein weitgehend selbstbestimmtes Leben führen.


Der attraktive Rundbau des Wohnhauses, seine Farbgebung und die Gestaltung des Außengeländes ergänzen das pädagogisch Konzept der Wohneinrichtung. Auf zwei Etagen verteilt befinden sich sechs separate Wohnungen, jeweils mit eigener Eingangstür, Küche, Bad, Wohn- und Schlafzimmer; selbstverständlich alles barrierefrei eingerichtet.

Der Ablauf

Unser Angebot

  • Wohnen in Einzelzimmern, entweder in einer Vierer- oder Sechser-Wohngruppe
  • Individuelle Assistenz, Förderung und Teilhabeplanung
  • Freizeitgestaltung und Teilhabemöglichkeiten am örtlichen Vereinsleben
  • Attraktives Außengelände
  • Bezugsbetreuung
  • Angehörigenarbeit
  • Frisch zubereitetes Essen, Diätkost möglich
  • Gutes Ärzte- und Therapeutennetzwerk
  • Therapeutische Begleitung im Haus möglich
  • Interne Tagesstätte mit Werkstatt- und Therapieangeboten für Bewohner/ -innen und externe Teilnehmer
  • Ausstellungen, Konzerte und Workshops für Menschen mit und ohne Behinderung im Haus


Vom äußeren zum inneren Halt
Wir bieten mit unseren ambulanten und stationären Angeboten wirkungsvolle Unterstützung und soziale Dienstleistungen für Menschen mit Behinderungen, für Kinder, Jugendliche und deren Familien an.

Die individuelle Entwicklung, gesellschaftliche Teilhabe und ein möglichst eigenständiges und selbstbestimmtes Leben stehen dabei im Mittelpunkt unserer Arbeit. Eine unserer wichtigsten Aufgaben im Wohnhaus Nieder-Erlenbach sehen wir in der Vorbereitung auf das „Stationär Begleitete Wohnen“- eine stationäre Wohnform für Personen, die weniger Betreuung am Tag und keinen Nachtdienst (mehr) benötigen oder auf das „Betreute Wohnen“ in einer eigenen Wohnung.

Die Voraussetzungen

Die Behinderung muss amtlich anerkannt sein. Gesetzliche Grundlagen: Anspruchsberechtigung gemäß SGB XII, Kapitel 6 für Personen im Sinne von § 2 Abs. 1 Satz 1 SGB IX.

Die Zielgruppe

Das Angebot richtet sich an Frankfurter Bürgerinnen und Bürger mit geistiger Behinderung und/oder Mehrfachbehinderung, die das 18. Lebensjahr vollendet haben.

 

Die Ziele des Angebots

Ziel unserer Arbeit ist es, auch Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf, die Chance zum Wechsel in eine selbständigere Wohnform zu ermöglichen.

 

Video

Kontakt

Janine Heinlein-Schrot
Fax: 06101 5584211

Standort

Heilpädagogische Wohneinrichtung Nieder-Erlenbach
Mecklenburger Str. 12
60437 Frankfurt am Main
Fax.: 06101 55842-11
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