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Berufseinstiegsbegleitung (BerEb)

Der IB führt derzeit an Schulen in Lübeck (Heinrich-Mann-Schule, Schule an der Wakenitz), Bad Schwartau (Elisabeth-Selbert-Gemeinschaftsschule), Fehmarn (Inselschule Fehmarn), Stockelsdorf (Gerhard Hilgendorf Gemeinschaftsschule) und Grömitz (Gemeinschaftsschule Grömitz) die Berufseinstiegsbegleitung nach § 49 SGB III durch. Wir betreuen an unserem Standort in Lübeck junge Menschen im Rahmen der Assistierten Ausbildung nach § 16 SGB II.Eine Berufseinstiegsbegleitung bietet individuelle Unterstützung für Jugendliche beim Übergang von der allgemeinbildenden Schule in die berufliche Ausbildung. Ziel ist es, die Anzahl der Schüler*innen, die einen Schulabschluss erreichen, zu erhöhen sowie die Anzahl der Ausbildungsabbrüche zu reduzieren. Die Berufseinstiegsbegleitung unterstützt insbesondere das Erreichen des Schulabschlusses, die Berufsorientierung und -wahl, die Suche nach einem Ausbildungsplatz und die Stabilisierung des Ausbildungsverhältnisses. Sie beginnt bereits in der Vorabgangsklasse und endet ein halbes Jahr nach Ausbildungsbeginn oder spätestens 24 Monate nach Beendigung der Schule.

 

Das Programm Berufseinstiegsbegleitung wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europöischen Sozialfonds gefördert.

                                        

 

 

Die Berufseinstiegsbegleitung beim Internationalen Bund

Seit 2010 betreuen unsere erfahrenen Fachkräfte im Rahmen der Berufseinstiegsbegleitung (BerEb) Schüler*innen an Gemeinschaftsschulen in Lübeck und Ostholstein. Derzeit ist der IB in Lübeck an der Heinrich-Mann-Schule und Schule an der Wakenitz, in Bad Schwartau an der Elisabeth-Selbert-Gemeinschaftsschule, an der Inselschule Fehmarn, in Stockelsdorfan der Gerhard Hilgendorf Gemeinschaftsschule und an der Gemeinschaftsschule Grömitz vertreten.

Dabei kooperieren unsere Berufseinstiegsbegleiter*innen eng mit den beteiligten Schulen, mit Unternehmen, mit der Agentur für Arbeit und den Berufsberatern vor Ort sowie mit weiteren regionalen Akteuren.

 

Unser Auftrag in den Bildungsketten

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung lässt seit Ende 2010 in allen deutschen Bundesländern mit den Jugendlichen der Vorabgangsklassen eine Potenzialanalyse jeweils von regionalen Bildungsträgern durchführen. In Lübeck und Ostholstein werden die Potenzialanalysen von uns, dem Internationalen Bund e.V., ausgestaltet. Die Potenzialanalyse steht am Anfang der Berufsorientierung und ist ein erster Schritt in Richtung Berufsreife. Dabei erfassen geschulte Beobachter*innen die Schlüsselkompetenzen der jungen Menschen und zeigen Entwicklungspotenziale auf. Sollte sich zeigen, dass Schüler*innen besonderen Förderbedarf haben, können sie durch die Berufseinstiegsbegleitung bis zu drei Jahre lang betreut werden. Für die Potenzialanalyse hat das BMBF einheitliche Qualitätsstandards festgelegt. Das garantiert vergleichbare und belastbare Ergebnisse.

Die Initiative „Abschluss und Anschluss – Bildungsketten bis zum Berufsabschluss“ verfolgt die Ziele, Jugendliche in Ausbildung zu bringen und die hohe Abbrecherquote in den betrieblichen Ausbildungen auf Grund von falschen Entscheidungen einzugrenzen. Dem zunehmenden Fachkräftemangel soll so entgegengewirkt werden.

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Kontakt

Annett Fähling

Standort

Bildung und Beschäftigung Lübeck / Ostholstein
Schwartauer Allee 84-86
23554 Lübeck
Fax.: 0451 80709-105