Demokratiebildung ist beim IB eine Querschnittsaufgabe

IB bietet bei dem geplanten Demokratiefördergesetz seine Unterstützung an

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Die Bundesregierung plant ein Gesetz, das den kritischen Umgang mit Falschaussagen und Verschwörungsmythen fördern soll. Bereits in der Schule sollen nach den Vorstellungen von Bundesjustizministerin Christine Lambrecht Kinder und Jugendliche in die Lage versetzt werden zu erkennen, dass hinter bestimmten Behauptungen Ideologien steckten, die sich gegen die Demokratie und eine freiheitliche Gesellschaft richteten. Das geplante Demokratiefördergesetz soll Initiativen und Organisationen unterstützen, die in Schulen Projekte in diesem Bereich anbieten.

„Wir als IB verstehen Demokratiebildung bereits seit vielen Jahren als Querschnittsaufgabe nicht nur in all unseren Bildungsangeboten, sondern auch im Umgang mit unseren Klienten*Klientinnen im Bereich der sozialen Arbeit“, kommentiert der IB-Vorstandsvorsitzende Thiemo Fojkar den Vorstoß der Ministerin. „Unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung braucht Schutz. Die tradierten Werte unserer Gesellschaft zu verteidigen, ist seit Gründung des IB im Jahr 1949 eine unserer Hauptaufgaben und ganz in der Tradition unseres Gründers Carlo Schmid, einer der Väter des Grundgesetzes.  Wir unterstützen daher alle gesetzlichen Bemühungen, die den Prozess der Demokratiebildung fördern und werden uns auch bei der Umsetzung im Rahmen unserer Dienstleistungen engagiert einbringen“, versichert er. 


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