Die Wünsche des IB an den Integrationsgipfel der Bundesregierung

Geflüchtete ausbilden, schützen und ihnen Perspektiven bieten

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Der IB bildet unter anderem geflüchtete Menschen aus. Bild: Hans Scherhaufer

Geleitet von der Bundeskanzlerin findet heute der letzte Integrationsgipfel dieser Legislaturperiode statt – selbstverständlich digital. Schwerpunktthemen der Veranstaltung sind unter anderem „Einbürgerung“, „politische Partizipation“, „Antidiskriminierung und Bekämpfung von Rassismus“ oder „Diversität in der Wirtschaft“.

Der IB wünscht sich dabei im Sinne seiner Ziele ein klares Bekenntnis aller politischen und zivilgesellschaftlichen Teilnehmer*innen: Es geht um den Willen, Geflüchtete in Deutschland auszubilden, vor Benachteiligung zu schützen und eine langfristige Bleibeperspektive zu bieten, gegebenenfalls inklusive deutscher Staatsbürgerschaft.

„Wir erhoffen uns vom heute stattfindenden 13. Integrationsgipfel deutliche Impulse für eine effektive und nachhaltige Integration von Menschen in unserer Gesellschaft. Hier liegt noch eine lange Wegstrecke vor uns! Bislang blieben viele Potenziale ungenutzt“, konstatiert Thiemo Fojkar, Vorstandsvorsitzender des IB.

„Jugendmigrationsdienst des IB ist mit Engagement erfolgreich“

Die Integration Geflüchteter in die Gesellschaft unabhängig von ihrer Herkunft ist für den IB ein Akt gelebter Humanität und Ausdruck der Menschenwürde. Das Unternehmen ist dabei sehr aktiv und versteht Integration als Querschnittsaufgabe seiner Produkte und Programme.

„Besonders möchte ich in diesem Zusammenhang den seit Jahren mit hohem Engagement und hervorragender Qualität sehr erfolgreich arbeitenden Jugendmigrationsdienst erwähnen. Wir engagieren uns in diesem Bereich allerdings beispielsweise auch mit Wohnheimen oder Weiterbildung“, sagt Thiemo Fojkar.


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