"Digitalisierung im Bereich der Schulen nimmt Fahrt auf"

IB-Präsidentin Petra Merkel nach dem gestrigen Schulgipfel optimistisch / Beleg für Digitalisierungsschub

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„Die Ergebnisse des Schulgipfels von gestern Abend wecken die Hoffnung, dass die Digitalisierung im Bereich der Schulen jetzt noch mehr Fahrt aufnimmt“, ist die IB-Präsidentin Petra Merkel optimistisch. Alle rund 800.000 Lehrer*innen in Deutschland sollen danach noch in diesem Jahr über einen Dienst-Laptop verfügen.

„Es ist auch ein gutes Zeichen, dass sich Bund und Länder trotz des bestehenden Kooperationsverbots auf diese unbürokratische Lösung einigen konnten“, so Petra Merkel weiter.“ Für den IB steht schon traditionell die Schaffung von Bildungsgerechtigkeit im Mittelpunkt seiner Arbeit. Die Beschlüsse des gestrigen Schulgipfels helfen bei der Erreichung dieses Ziels. „Bei allen Problemen, die die aktuelle Pandemie bereitet, ist dieses Ergebnis ein weiterer Beleg für den oft beschworenen Digitalisierungsschub“, stellt die IB-Präsidentin fest. Jetzt stünden unter anderem die Kommunen und Kreise in der Pflicht, zusammen mit den anderen Beteiligten alle Hemmnisse für den dringend benötigten flächendeckenden Breitbandausbau der Netze aus dem Weg zu räumen.

Als nächste Aufgaben sieht der IB die Etablierung einer Bildungsplattform für digitalen Unterricht und die Frage, wie sichergestellt werden kann, dass auch alle Schüler*innen aus benachteiligten Familien die notwendigen digitalen Endgeräte benutzen können. „Die verantwortlichen Politiker*innen im Bund und den Länder haben mit diesem Gipfel zur Chancengleichheit in diesem Land beigetragen“, sagt Petra Merkel. „Als freier Träger der Jugend-, Sozial- und Bildungsarbeit und Träger von Schulen werden wir auch weiterhin unseren Teil dazu beitragen, dass mehr junge Menschen die Chance auf ein selbstbestimmtes Leben durch Bildung bekommen.“


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