"Eklatanter Wettbewerbsverstoß!"

Staatliche Berufsschulen drängen in die Arbeitsmarktpolitik


An vielen Orten in Deutschland drängen staatliche Berufsschulen in die aktive Arbeitsmarktpolitik und wollen Qualifizierungsmaßnahmen und Arbeitsmarktdienstleistungen anbieten.

Der Vorstand des Bildungsverbandes hat sich deshalb schon vor einiger Zeit an die Bundesarbeitsministerin gewandt und deutlich gemacht, dass er darin einen eklatanten Verstoß gegen die Chancengleichheit im Wettbewerb sieht.

Auch die zunehmend zu beobachtenden Selbstvornahmen, also Maßnahmen, die die Job Center selbst mit eigenem Personal durchführen, sind ein weiteres schwerwiegendes Problem: Job Center führen zunehmend selbst und mit eigenem Personal Aktivierungs- und Vermittlungsmaßnahmen durch, statt die bewährten und qualifizierten Träger damit zu beauftragen.

"Beides", so Thiemo Fojkar, Vorsitzender des BBB, "sowohl die Arbeitsmarktaktivitäten staatlicher Schulen als auch die Praxis der Selbstbeauftragung kann nicht hingenommen werden. Es handelt sich hier um einen massiven Eingriff in die wirtschaftlichen Handlungsfelder von privaten Bildungsunternehmen, die Subsidiarität wird vollständig missachtet, der Wettbewerb massiv verzerrt!"

Hier finden Sie die entsprechende Pressemitteilung des Bildungsverbandes. 


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