Großartige Nachrichten für die Jugendmigrationsdienste und die Respekt Coaches

Bundesfamilienministerium fördert die Arbeit mit 1300 neuen mobilen Endgeräten / Initiative des IB

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Großartige Nachrichten für die Jugendmigrationsdienste (JMD) und das JMD-Programm „Respekt Coaches“:  Noch dieses Jahr können 1.300 Laptops und Tablets angeschafft werden. Die Finanzierung übernimmt das BMFSFJ. Auf jeden der 92 JMD- und 39 „Respekt Coaches“ Standorte entfallen damit zehn Endgeräte.
Nachdem die Corona-Pandemie auch die Arbeitsweisen in diesen beiden Bereichen stark verändert hat, unterstützt das Familienministerium auf Initiative des IB die Umstellung auf digitale Arbeitsmethoden und finanziert eine bessere technische Ausstattung der Dienste.
Für die Umsetzung der Arbeit der JMD und Respekt Coaches wird somit eine wichtige Voraussetzung zur Durchführung ihrer Beratungsarbeit und Gruppenangebote geschaffen. Denn die  Geräte sind zum Einsatz in der Einrichtung oder am Einsatzort für die jungen Menschen vorgesehen. Also zur Nutzung durch eine Personengruppe, die häufig nicht über einen eigenen Laptop oder ein eigenes Tablet verfügt und somit nur eingeschränkt von digitalen Lernangeboten partizipieren kann.
Die JMD-Zentralstelle des IB arbeitet mit dem BMFSFJ an einer Lösung, damit die Laptops und Tablets auch an die Teilnehmer*innen verliehen werden können. „Die optimierte technische Ausstattung ist nicht nur für die JMD des IB und die begleiteten jungen Menschen ein großer Erfolg, der für die zukünftige Beratungsarbeit und Umsetzung der Angebote wichtige Perspektiven und ganz neue Möglichkeiten schafft“, so die IB-Vorständin Karola Becker. „Das passt außerdem bestens zur Digitalisierungsstrategie des IB.“
Durch die neuen Endgeräte können die Mitarbeitenden des IB die jungen Menschen noch besser bei ihrem Integrationsprozess unterstützen und unter anderem ihr  Demokratieverständnis fördern. Mit ihrer Arbeit leisten die Fachkräfte in den Einrichtungen einen wichtigen Beitrag zum sozialen Zusammenhalt in ihren Zuständigkeitsbereichen. Einer Aufgabe, die gerade in der Corona-Pandemie und den damit einhergehenden Einschränkungen im sozialen Leben, noch an Bedeutung gewonnen hat.


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Dirk Altbürger
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