"Großartiges Ergebnis"

Überzeugungsarbeit der europäischen Netzwerke / Programm Erasmus+ wird stärker gefördert

 

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Die Europäische Union hat sich über einen mehrjährigen Finanzplan für die Jahre 2021 bis 2027 verständigt. Aus Sicht des IB ist es besonders erfreulich, dass insbesondere für die Bereiche Jugend und Bildung, Forschung und Innovation und Gesundheit 16 Milliarden Euro mehr als ursprünglich geplant zur Verfügung gestellt werden. „Dieses großartige Ergebnis ist auch der Überzeugungsarbeit der europäischen Netzwerke wie der Europäischen Bewegung Deutschlands, des Europäischen Verbands der Träger Beruflicher Bildung und der Europa-Union zu verdanken“, so der IB-Vorstandsvorsitzende Thiemo Fojkar. Der IB engagiert sich ehrenamtlich unter anderem in diesen drei Netzwerken. „Gerade das Programm Erasmus+ hat unserer Ansicht nach viel zur europäischen Verständigung beigetragen und es ist hervorragend geeignet, um junge Leute für Europa, die gemeinsamen Ziele und Werte zu interessieren“, so Fojkar. „Wir sind sehr glücklich darüber, dass hier nicht nur nicht der Rotstift angesetzt, sondern sogar noch mehr Geld in die Hand genommen wird, um den europäischen Gedanken zu fördern.“

Erfreulich ist nach Ansicht des IB auch, dass künftig nur noch Mitgliedsstaaten der EU Mittel aus dem Haushalt der Union bekommen sollen, die die gemeinsamen Werte der Europäischen Union achten. „Auch dies war eine Forderung von uns“, so Fojkar. In unseren Programmen national und international setzen wir uns seit unserer Gründung für die Einhaltung demokratischer Grundsätze, Toleranz und Akzeptanz ein. Wenn das jetzt auch für die Staaten Europas verbindlich wird, um Geld von den anderen Ländern zu bekommen, ist das nur gerecht“, findet der IB-Vorstandsvorsitzende.


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