IB begrüßt aktuelle Investition von Bund und Ländern in „Schule macht stark“

Konferenz der Kultusminister*innen einigt sich auf 125 Millionen Euro für 200 Schulen in sozial schwieriger Lage


Der Internationale Bund begrüßt ausdrücklich die am 27. Januar vereinbarte Investition von Bund und Ländern in die neue Initiative „Schule macht stark“. Die Konferenz der Kultusminister*innen hatte sich gemeinsam mit der Bundesbildungsministerin auf ein Soforthilfe-Paket von 125 Millionen Euro für 200 Schulen in sozial schwieriger Lage geeinigt.

Mit dem Geld sollen Schulen untereinander besser vernetzt werden, um mehr Chancengleichheit zu sichern, Potenziale zu fördern und zu nutzen. Darüber hinaus ist auch eine Zusammenarbeit mit externen Bildungseinrichtungen geplant. Damit ist es möglich, den Schüler“*innen passgenauere Angebote zu machen, unabhängig davon, in welchen Verhältnissen sie aufwachsen.

Ein zusätzlicher, ganz aktueller Grund für die Verabschiedung des Maßnahmen-Pakets ist die Notwendigkeit, Corona-bedingte Lernrückstände möglichst schnell wieder aufzuholen. Kinder aus sozial schlechter gestellten Familien sind und waren vom ausfallenden Präsenz-Unterricht besonders betroffen. Schließlich benötigen sie die persönliche Betreuung durch die Lehrer*innen mehr als andere. Zudem gibt es beim Homeschooling oft niemanden in der Familie, der sie unterstützt.

„Für den IB ist wichtig, dass Rahmenbedingungen für Kinder und Jugendliche aus bildungsferneren Familien geschaffen werden, um deren Chancen auf gleiche gesellschaftliche Teilhabe zu verbessern. Oft entscheidet soziale Herkunft über den weiteren Lebensweg. Diese Ungleichheit gilt es mit besonderer Förderung auszugleichen, wofür sich der IB durch seine Dienstleistungen besonders einsetzt. Die nun beschlossenen Maßnahmen der Politik sind daher absolut richtig – gerade jetzt!“, erklärt Thiemo Fojkar, IB-Vorstandsvorsitzender.


 

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