IB-Expertise zu beruflicher Bildung auch international gefragt

Lehrplan-Entwicklung im Rahmen des EU-Programms Erasmus+

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Foto: IB-Hotel Friedberger Warte

Der Internationale Bund (IB) exportiert seine Expertise zu beruflicher Bildung auch während der COVID-19-Pandemie weiterhin erfolgreich ins europäische Ausland. Beispielhaft dafür ist das Projekt „Kom-Inno“ im Rahmen des EU-Bildungsprogramms Erasmus+.

Seit September 2019 führt der Internationale Bund (IB) gemeinsam mit seinen Partner-Institutionen Agence nationale pour la formation professionnelle des adultes (AFPA), dem Deutsch-Bulgarischen Zentrum für berufliche Bildung (DPBGCPO) und dem Beruflichen Bildungs- und Rehabilitationszentrum Österreich (BBRZ) Kom-Inno durch.

Ziel dieses Projekts ist es, die Expertise zu bündeln. Dabei werden verschiedene Lehrpläne entwickelt, z.B. für Berufsvorbereitungsmaßnahmen, für die Ausbildung gefragter Berufe (wie Hotelfachmann*frau od. Koch*Köchin) oder auch für Maßnahmen zur Integration in den Arbeitsmarkt. In den Lehrplänen werden sowohl die gesetzlichen Rahmenbedingungen als auch die Praxis der Träger mit ihren Qualitätsstandards erläutert. Darüber hinaus stellen die Beteiligten ihre Methoden und Arbeitsweisen mit Teilnehmenden dar, um sie besonders zu aktivieren und motivieren.

Zusammenarbeit mit dem IB-Hotel Friedberger Warte in Frankfurt

Derzeit wird in Bulgarien der gesetzliche Rahmen für Berufsvorbereitungsmaßnahmen und für duale Ausbildung entwickelt. Das Deutsch-Bulgarische Berufsbildungszentrum erarbeitet für die bulgarische Regierung diesbezüglich Empfehlungen.

Durch die Zusammenarbeit mit dem IB-Hotel Friedberger Warte in Frankfurt werden sowohl die Perspektive eines Betriebs als auch die eines Trägers beleuchtet. Bislang hat der IB Empfehlungen für die Berufsorientierung und Berufsvorbereitung formuliert. Jetzt arbeitet er an den Lehrplänen für Hotelfachmänner*frauen oder Köche*Köchinnen. Aufgrund der Pandemie werden die Treffen digital stattfinden.


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Dirk Altbürger
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