IB fordert wirksame Beiträge zur Armutsbekämpfung

„Nicht hinzunehmen, dass Menschen in Deutschland in Armut leben“


Die Sozialpolitik der Bundesregierung muss wirksame Beiträge zur Armutsbekämpfung in Deutschland leisten. Ebenso müssen steuerpolitische Maßnahmen verwirklicht werden, die der zunehmenden sozialen Ungleichheit entgegenwirken und zu einer gerechteren Verteilung des gesellschaftlichen Reichtums führen. Eine entsprechende Stellungnahme der Nationalen Armutskonferenz (NAK) beschreibt ein Reformprogramm im Sinne einer wirksamen Armutsbekämpfung, wie es aus Sicht der Nationalen Armutskonferenz umgesetzt werden müsste und legt in einem weiteren Teil die Position der NAK zum Nationalen Reformprogramm der Bundesregierung dar. Der IB ist aktives Mitglied der NAK und unterstützt deren Forderungen.

„Es ist in einem reichen Land wie Deutschland nicht hinzunehmen, dass Menschen in Armut leben und somit massiv von der gesellschaftlichen Teilhabe ausgeschlossen werden“, stellt der IB-Vorstandsvorsitzende Thiemo Fojkar in diesem Zusammenhang fest. „Gerade die notwendige ökologische Transformation muss für diese Personengruppen sozial abgefedert werden, um eine von der gesamten Bevölkerung getragene sozial- ökologische Trendwende zukunftswirksam umsetzen zu können. Die Vorschläge der NAK geben Gedankenanstöße, die eine gute Grundlage für diesen massiven gesellschaftlichen Veränderungsprozess darstellen“, so Fojkar weiter.


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