IB: Koalitionsvertrag der Ampel enthält viele positive sozialpolitische Vorhaben

Freier Träger der Jugend-, Sozial- und Bildungsarbeit wird Arbeit der neuen Regierung aktiv und kritisch begleiten


Der Internationale Bund (IB) sieht im neuen Koalitionsvertrag viele positive sozialpolitische Vorhaben. Foto: mat_hias / pixabay.com

Frankfurt am Main, 06. Dezember 2021. Der Internationale Bund (IB) erkennt im jüngst beschlossenen Koalitionsvertrag der Ampel-Parteien viele positive sozialpolitische Vorhaben. Der freie Träger der Jugend-, Sozial- und Bildungsarbeit mit 14.000 Mitarbeitenden begrüßt die Vorschläge der designierten Regierung zu diesen Themen.

Der IB sieht es ganz grundsätzlich als seine gesellschaftliche Aufgabe, die politischen Prozesse aktiv und kritisch zu begleiten. „Ziel des IB ist es, Menschen zu helfen, sich in Freiheit zu entfalten und ihr Leben selbst zu gestalten. Wir werden stets deutlich machen, welche politischen Maßnahmen erforderlich sind und welchen Beitrag die Zivilgesellschaft leisten kann“, erklärt Petra Merkel.

In einer breit angelegten politischen Kommunikationskampagne hatte der Internationale Bund vor der Bundestagswahl unter dem Hashtag #menschseinstaerken seine Erfahrungen, Positionen und Erwartungen an Politik und Öffentlichkeit kommuniziert.

Dabei standen die Themen hochwertige, flächendeckende Kindertagesbetreuung, die Förderung von Integration von Menschen mit Flucht- oder Migrationsbiographie, die Verbesserung der Situation von Jugendlichen in prekären Lebenssituationen sowie arbeitsmarktpolitische Themen, die Stärkung von Demokratiebildung und die stärkere Einbeziehung zivilgesellschaftlicher Organisationen in die staatliche Entwicklungszusammenarbeit im Vordergrund. Der IB begrüßt, dass sich vieles davon im neuen Koalitionsvertrag wiederfindet.

Als freier Träger und zivilgesellschaftlicher Akteur mit jahrzehntelanger Erfahrung sowie umfangreicher Expertise ist es dem IB seit jeher ein Anliegen, Menschen – unabhängig von sozialer und kultureller Herkunft – darin zu unterstützen, ihren Platz in unserer Gesellschaft zu finden. Sie sollen persönliche Verantwortung übernehmen und die gesellschaftliche Entwicklung mitgestalten.

„Wir werden weiterhin im Austausch mit den politischen Akteuren, ob Regierung, Parlament oder Zivilgesellschaft nach Wegen suchen, um im Interesse unserer jährlich 350.000 Klient*innen eine soziale, gerechtere Gesellschaft zu erreichen“, sagt Petra Merkel abschließend.

 

Über den Internationalen Bund

Der Internationale Bund (IB) ist mit mehr als 14.000 Mitarbeitenden einer der großen Dienstleister in der Jugend-, Sozial- und Bildungsarbeit in Deutschland. Er unterstützt Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren*Seniorinnen dabei, ein selbstverantwortetes Leben zu führen – unabhängig von ihrer Herkunft, Religion oder Weltanschauung. Sein Leitsatz „Menschsein stärken“ ist für die Mitarbeiter*innen Motivation und Orientierung.

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