IB Kongress: 600 Teilnehmer*innen diskutieren aktuelle Ergebnisse der Bildungsforschung

Wie wird Lernen und Lehren in Deutschland sozialer, gerechter und digitaler?

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Der Internationale Bund lädt zum Kongress "Bildung neu denken – sozial, gerecht, digital!"

600 angemeldete Teilnehmer*innen aus dem In- und Ausland diskutieren beim morgigen IB Kongress "Bildung neu denken – sozial, gerecht, digital!" über soziale, gerechte und digitale Bildung. In den Vorträgen und Gesprächsrunden geht es beispielsweise um Alphabetisierung und Grundbildung, interkulturelles Lernen oder aber auch den Einfluss digitaler Medien auf die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen.

Die zentralen Fragen lauten dabei unter anderem: Was trägt zum nachhaltigen Bildungserfolg bei? Welchen Einfluss hat die soziale Herkunft? Was bedeutet lebenslanges Lernen? Und welche Rolle kommt der im vergangenen Jahr so stark beschleunigten Digitalisierung dabei zu? Zu den Referierenden zählen renommierte Wissenschaftler*innen und Expert*innen aus ganz Deutschland.

IB: Lange Tradition des Austauschs mit Fachleuten

Beim IB hat es eine lange Tradition, interne und externe Fachleute anzuhören und ihre aktuellen Forschungsergebnisse für die tägliche Arbeit zu nutzen. Mit dem IB Kongress "Bildung neu denken – sozial, gerecht, digital!" werden diese bislang internen Experten-Hearings nun für externe Teilnehmende geöffnet.

Die Veranstaltung findet im digitalen Format statt. An der abschließenden Podiumsdiskussion zum Thema "Bildung neu denken – sozial, gerecht, digital!" nehmen auch IB-Präsidentin Petra Merkel sowie die IB-Vorständin Karola Becker teil.

Weitere Informationen zum IB Kongress sind hier zu finden. Zu den Bildungsangeboten des IB geht es hier.


Ihr Ansprechpartner für Presse

Dirk Altbürger
Telefon: +49 69 94545-112
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