IB unterstützt Gründung des Deutsch-Afrikanischen Jugendwerks

Austausch im Sinne der Nachhaltigkeitsziele der UN

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Der IB unterstützt die Gründung des Deutsch-Afrikanischen Jugendwerks (DAJW). Foto: Shutterstock

Der Internationale Bund (IB) begrüßt die aktuelle Gründung des Deutsch-Afrikanischen Jugendwerks (DAJW), an der das deutsche Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung maßgeblich beteiligt ist.

Das DAJW fördert den Austausch zwischen den Kontinenten durch Begegnungen von Jugendgruppen sowie jungen Fachkräften. Handlungsleitbild aller Beteiligten sind dabei stets die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (UN). Im Mittelpunkt der Förderungsprogramme stehen jungen Menschen im Alter zwischen 16 und 30 Jahren.

Das Ministerium begründet den Schritt mit den langfristigen globalen Herausforderungen wie Klimawandel sowie weiteren geopolitischen Veränderungen. Kein Land könne sie allein bewältigen, daher sei es wichtig, eine tiefgreifende Zusammenarbeit schon bei den jungen Generationen zu verankern. In Afrika sind fast zwei Drittel der Menschen jünger als 25 Jahre.

Vereine oder Musikgruppen können sich entwicklungspolitisch engagieren

Private Initiativen sind genauso förderungswürdig wie Vereine oder Musikgruppen, die sich in entwicklungspolitischen Austauschprojekten engagieren möchten. Zu den Programmen gehören gegenseitige Besuche sowie digitale Treffen, jeweils inklusive professioneller Unterstützung. Mehr zu den Förderungen des Deutsch-Afrikanischen Jugendwerks gibt es hier.

„Internationaler Austausch ist eines der Kernziele des IB. Wir setzen uns dafür ein, dass junge Menschen die Situation in anderen Ländern kennenlernen und gemeinsam mit Gleichaltrigen an Lösungen für globale Herausforderungen arbeiten. Daher ist das Deutsch-Afrikanische Jugendwerk eine sehr gute Initiative“, findet Thiemo Fojkar, Vorstandsvorsitzender des IB.


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