IB will sich an ehrgeizigen Klimazielen der Stadt Mannheim Beispiel nehmen

Präsenz auf Frühlingsempfang – Nachhaltigkeitsbericht geplant


Thiemo Fojkar, Vorstandsvorsitzender der Internationalen Bundes (IB) und Wiebke Bey, Leiterin der IB-Erziehungshilfen Nordbaden, bei der Veranstaltung in Mannheim. Foto: IB

Der Internationale Bund (IB) hat sich mit einem Stand am gestrigen Frühlingsempfang der Stadt Mannheim beteiligt. Thiemo Fojkar, Vorstandsvorsitzender des IB, konnte sich gemeinsam mit Wiebke Bey, Leiterin der IB-Erziehungshilfen Nordbaden, zu verschiedenen Themen austauschen. Der Internationale Bund ist in Mannheim mit einem breiten Angebot präsent, zu dem unter anderem mehrere Schulen sowie viele Treffpunkte für junge Menschen gehören. Darüber hinaus hat die Hochschule der Wirtschaft für Management (HdWM) dort ihren Sitz.

Das Besondere an der Veranstaltung war Mannheims klares Bekenntnis zur Nachhaltigkeit. Die Ziele sind ehrgeizig: Bis zum Jahr 2030 möchte die Stadt klimaneutral werden. Hieran wird sich der IB ein Beispiel nehmen. Zumal Mannheim die einzige Industriestadt unter 100 geförderten Städten in Europa ist, die sich den Zielen Resilienz und Transformation in eine sozial-ökologische Stadtgesellschaft verschrieben hat. Der Weg dorthin muss im Rahmen der Demokratiebildung sozial begleitet werden und kann nicht nur von oben verordnet werden. Die Bürger*innengesellschaft muss beteiligt und mitgenommen werden. Für den IB sind dies fundamentale Denkanstöße beim Umgang mit dem großen Thema Nachhaltigkeit.

„Global denken, lokal handeln“, um 17 Nachhaltigkeitsziele der UN zu erreichen

Nur bei Beachtung des Mottos „Global denken, lokal handeln“ wird es möglich sein, die 17 Nachhaltigkeitsziele der UN bis 2030 zu erreichen. Bereits im Jahr 2026 wird es eine Klimaerwärmung von 1,5 Grad geben, wenn die Welt so weiter handelt wie bisher. Die Klimaziele des Jahres 2030 sind massiv gefährdet. Es geht nicht mehr um die Frage, was getan werden muss, sondern wie. Längst gibt es kein Erkenntnisproblem mehr, sondern eine Umsetzungsproblematik.

„Was werden nachfolgende Generationen von uns sagen, wenn wir jetzt nicht handeln? Deshalb wird sich der IB dieser Aufgabe stellen, zumal ein Großteil der Mitarbeitenden hinter diesen Zielen steht. Außerdem zählen Bildung und Soziale Arbeit zu unseren größten Kompetenzen. Im kommenden Jahr wird der IB einen Nachhaltigkeitsbericht vorlegen, der unsere Aktivitäten darstellt. Denn unsere Welt ist vernetzt und wir werden uns auch mit den globalen Zielen im Interesse der uns anvertrauten Menschen beschäftigen, um deren Resilienz gegenüber Veränderungen zu stärken“, sagt Thiemo Fojkar.


 

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