IB zum Europatag: Ukraine verteidigt die Werte des Kontinents

Kampagne zum Europäischen Jahr der Jugend beginnt heute


Am heutigen Europatag startet die Kampagne des Internationalen Bundes (IB) zum Europäischen Jahr der Jugend. Foto: Shutterstock

Zum Europatag am 9. Mai erinnert der Internationale Bund (IB) daran, dass in der Ukraine derzeit die Werte des kontinentalen Einigungsprozesses verteidigt werden: Freiheit, Demokratie, Menschenrechte. Aus diesem Grund erklärt sich der soziale Bildungsträger heute erneut solidarisch mit dem angegriffenen Land.

„Der 9. Mai ist an sich eine Gelegenheit, um das im Zuge des europäischen Einigungsprozesses Erreichte zu feiern. Danach ist uns angesichts eines Krieges direkt vor der Haustür der EU jedoch nicht recht zumute. Putins völkerrechtswidriger Angriffskrieg zeigt einmal mehr die Zerstörungskraft von Nationalismus und Großmachtstreben. Das lässt das restliche Europa allerdings noch enger zusammenrücken“, meint Thiemo Fojkar, Vorstandsvorsitzender des IB und Präsidiumsmitglied der Europa-Union Deutschland.

Der IB bietet seit vielen Jahren Austauschprogramme für Jugendliche an

Der Internationale Bund engagiert sich seit seiner Gründung 1949 für die Völkerverständigung und europäische Einigung. Unter anderem bietet er seit vielen Jahren Jugendlichen Austauschprogramme mit anderen Ländern an.

Passend dazu startet der IB ebenfalls am 9. Mai mit seiner Kampagne zum Europäischen Jahr der Jugend 2022. Schwerpunkte: Frieden, Völkerverständigung und Demokratie. Damit möchte er sich gemeinsam mit weiteren Organisationen für Europa und seine Werte einsetzen. Es geht dabei konkret unter anderem um die Förderung der beruflichen, persönlichen und sozialen Entwicklung sowie der europäischen Erfahrungen junger Menschen. Alle Informationen dazu gibt es auf einer eigens dafür eingerichteten Website unter www.internationaler-bund.de/jahr-der-jugend.


Spendenaktion

Die Stiftung des Internationalen Bundes sammelt nach wie vor Geldspenden, um Menschen zu unterstützen, die aus der Ukraine nach Polen geflohen sind.  Nähere Angaben dazu sowie viele weitere Informationen zum Thema gibt es hier.

Jetzt hier spenden!

 

 

Ihr Ansprechpartner für Presse

Dirk Altbürger
Telefon: +49 69 94545-112
e-Mail: Senden