Keine Zeit für Begegnung - aber Raum, voneinander zu lesen

Café Amarant startet Nachbarschaftschallenge

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Nachbarschaftschallenge im Café Amarant in Baiersdorf

Mitten im Zentrum der Stadt Baiersdorf ist im September 2019 ein besonderes Café eröffnet worden: das Café Amarant. Es ist ein gefördertes gemeinwesenorientiertes Projekt des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und wird von der Stadt Baiersdorf unterstützt.

Café Amarant in Baiersdorf

Das Café Amarant ist inzwischen ein beliebter Ort für viele Baiersdorfer*innen: ob alt oder jung, gleich welches Klientel – zum Begegnen, zum Verweilen und um eigene Ideen zu verwirklichen. Dank regelmäßiger, besonderer Treffen und Veranstaltungen schaffen wir Nähe, stärken wir ein wertschätzendes Miteinander und bauen Vorurteile ab. Der Frauengesprächskreis, gemeinsames Kochen und Hilfestellung beim Nähen sind Beispiele für Begegnung im Café Amarant.

Doch Corona trifft auch unser Café - es ist derzeit leer!

Um Miteinander in Verbindung zu bleiben, weiterhin und gerade jetzt verstärkt Begegnung zu schaffen, haben wir eine Kampagne gestartet. Über Aushänge, das städtische Mitteilungsblatt und über Social Media rufen wir alle Baiersdorfer*innen und Menschen im Landkreis auf, uns Briefe zu schreiben oder Bilder zu malen – zu allem, was sie gerade bewegt. Die zugesendeten Werke platzieren wir für Fußgänger*innen, Radfahrer*innen und Interessierte sichtbar in unserem Café-Schaufenster.

Außerdem verfassen wir zu den Bildern und Briefen unter #Nachbarschaftschallenge Beiträge auf unserer Facebook-Seite und rufen zum Mitmachen auf.

Wir freuen uns sehr darüber, dass es uns auf diese Weise gelingt, neuen Raum für ein Miteinander, ein WIR und ein ZUSAMMEN pflegen und uns so weiterhin begegnen können.

Katja Kreuz
Begegnungscafé Amarant


Ihr Ansprechpartner für Presse

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Telefon: +49 69 94545-112
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Ihre Ansprechpartnerin für solidarische Geschichten
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