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Steckbrief

Mein FSJ über den IB


Mein FSJ

Warum hast du dich für ein FSJ entschieden?
Ich habe mich mit dem Hintergedanken, später ein Medizinstudium zu absolvieren, für das FSJ entschieden. Ich wollte bessere Einblicke in den Alltag im Krankenhaus gewinnen und feststellen, ob ich mir ein Leben in diesem Arbeitsumfeld vorstellen kann.

Wie sieht ein typischer Tag bei dir aus?
Ein typischer Tag auf Station startet bei mir immer mit der Übergabe der vorherigen Schicht. Dabei werden relevante patientenbezogene Fakten ausgetauscht und es wird besprochen, was am jeweiligen Tag ansteht. Anschließend werden die sogenannten „Checks“ durchgeführt. Dabei werden alle lebenswichtigen Funktionen der Patienten*Patientinnen überprüft sowie sichergestellt, dass in den Zimmern alle notwendigen Maschinen und Geräte vorhanden und funktionsfähig sind. Danach wird der jeweilige Pflegeplan der Patienten*Patientinnen abgearbeitet, sie werden gelagert, gewaschen und grundversorgt. Am Ende der Schicht werden die Zimmer aufgeräumt und Materialien aufgefüllt, bevor es dann zur Übergabe an die nächste Schicht geht.

Hat dein FSJ deine Erwartungen erfüllt?
 Ja   Teilweise Nein

Was hast du während deines FSJ fachlich und persönlich gelernt?
Ich habe viel über den Umgang mit kranken und hilfsbedürftigen Personen gelernt und auch, wie ich persönlich mit solchen Umständen umgehen kann. Des Weiteren habe ich viel Fachwissen aus den medizinischen Bereichen, die ich gesehen habe, mitnehmen können und insgesamt für mich festgestellt, dass die Arbeit im Krankenhaus für mich das Richtige ist.


Meine Erfahrungen

Was hat dir in deinem FSJ am meisten Spaß gemacht?
Besonders gefallen hat mir, dass ich in einer für mich ungewohnten Lebenssituation gelandet bin, die ich meistern konnte. Ich bin aus meiner Komfortzone herausgekommen. 

Worauf bist du besonders stolz?
Besonders stolz bin ich auf das direkte Lob, das ich von Menschen in schweren Lebenssituationen erhalten habe, weil ich ihnen in dem Augenblick helfen konnte.

Mein FSJ in drei Worten:
lehrreich, anstrengend, schön

Mein schönster Moment im FSJ:
In meinem FSJ habe ich viele schöne Momente erleben dürfen. Mit am schönsten waren die Seminartage mit den anderen FSJlern*FSJlerinnen. 

Das nehme ich fürs Leben mit:
Für mein Leben nehme ich auf jeden Fall mit, dass ehrenamtliche Arbeit wichtig ist und wie viel Gutes auch Einzelpersonen tun können, indem sie anderen helfen. 

Würdest du anderen ein FSJ über den IB empfehlen?
Ja Nein


Mein Blick nach vorn

Hat dein FSJ deine beruflichen Pläne verändert? Kannst du dir vorstellen, später in diesem Bereich zu arbeiten? Warum oder warum nicht?
Für mich persönlich hat mich das FSJ darin bestätigt, im medizinischen Bereich arbeiten zu wollen und meinen Plan, den ich bereits vor dem FSJ hatte, durchzuziehen.

Welchen Tipp gibst du zukünftigen FSJlern*FSJlerinnen mit auf den Weg?
Als Tipp kann ich sagen, dass man sich auf jeden Fall trauen soll, auch in unangenehme Situationen hineinzugehen. Dadurch lernt man sich selber und vor allem auch seine persönlichen Grenzen besser kennen. 

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Über mich

Porträt von Malte Gülzow: Lächelnder junger Mann mit kurzem dunklem Haar und Bart, der ein weißes Hemd mit kleinem Muster trägt


Name: Malte Gülzow

Einsatzstelle:
Neurologische Intensivstation Kopfklinik Heidelberg

Bereich: Pflege

Meine Aufgaben:
Zu meinen Tätigkeiten gehören hauptsächlich Hilfsaufgaben wie das Lagern und das Mobilisieren der Patienten*Patientinnen. Des Weiteren darf ich Pflegepläne vorbereiten und mit Unterstützung auch direkt am Patienten arbeiten.