Quartiersarbeit in Zeiten von Corona

Stadtteilservice Wuppertal „mal anders“

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Giovannis Wirths, Brigitte Werthmann und Peter Beyer versorgen aktuell zahlreiche Senior*innen, während Projektleiter Alfons Herweg die Fäden in der Hand hält (von vorne nach hinten)."

Giovannis Wirths, Brigitte Werthmann und Peter Beyer versorgen aktuell zahlreiche Senior*innen, während Projektleiter Alfons Herweg die Fäden in der Hand hält (von vorne nach hinten).

Der Stadtteilservice Wuppertal, zu dem auch der IB gehört, erledigt derzeit mit großem Engagement Einkäufe für Senior*innen und Menschen, die zu einer Risikogruppe gehören.

Zu den eigentlichen Angeboten des Stadtteilservices gehören normalerweise Rundgänge durch die Stadtteile mit Blick auf Spielplätze und Grünflächen sowie die Unterstützung bei Festen in den Quartieren. Der IB ist hier aber auch mit Angeboten für Migranten*Migrantinnen vertreten, wie z.B. Sprachkurse und Teilhabemanagement für Flüchtlinge sowie Freiwilligendienste und ausbildungsbegleitende Hilfen.

Giovanni Wirths und Brigitte Werthmann halten derzeit die Versorgung der Senior*innen aufrecht. In den Zeiten vor der Coronakrise wurden sie im Rahmen von Arbeitsgelegenheiten über das Jobcenter von dutzenden Menschen unterstützt. „Doch die Arbeitsgelegenheiten wurden wegen Corona heruntergefahren“, so Alfons Herweg, der Projektleiter des Stadtteilservice.

Sogar bei Mangel an Toilettenpapier wird pragmatisch ausgeholfen: So kommt dieses - wenn alle Möglichkeiten ausgeschöpft sind - aus dem Lager des IB, wo derzeit weniger benötigt wird, weil die Arbeit in den Sprachkursen derzeit ausgesetzt ist.


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