Respekt Coaches feiern einjähriges Jubiläum

Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey feiert mit Respekt Coaches an Kooperationsschule des IB in Berlin-Neukölln


Seit mehr als einem Jahr sind die Respekt Coaches bundesweit an Schulen im Einsatz, um mit Schülerinnen und Schülern zu Themen wie Demokratie und Respekt zu arbeiten sowie ihre interkulturelle Kompetenz und Resilienz gegenüber menschenfeindlichen Ideologien zu stärken. Über 40.000 Schülerinnen und Schüler wurden bereits erreicht. Der IB ist mit 46 Respekt Coaches an 40 Standorten deutschlandweit vertreten und damit entscheidend an der erfolgreichen Umsetzung des -Programmbereichs der Jugendmigrationsdienste beteiligt.

Diesen Erfolg feierte Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey mit einer Jubiläumsveranstaltung am 15. November 2019 an der Fritz-Karsen-Schule in Berlin-Neukölln. Zu den Teilnehmerinnen zählten auch die IB-Präsidentin Petra Merkel und das IB-Vorstandsmitglied Karola Becker.

Der Respekt Coach der Fritz-Karsen-Schule, Adrian de Souza Martins vom IB, kam in einer Podiumsdiskussion mit der Bundesfamilienministerin sowie Schülerinnen und Schüler und Lehrkräften der Fritz-Karsen-Schule über die Erfolge und Herausforderungen des Programms ins Gespräch. Die Jugendlichen berichteten über ihre bisherigen Erfahrungen und präsentierten stolz Ergebnisse aus ihren Workshops und Gruppenangeboten.

Für Adrian de Souza Martins ist diese Veranstaltung eine schöne Anerkennung der wichtigen Arbeit, die er und die vielen anderen Coaches täglich an den Schulen leisten: „Heute wurde deutlich wo die Stärken des Programms liegen und wo noch weiteres Potenzial besteht. Die Struktur der Respekt Coaches gibt Schulen die Chance, sich breiter zu vernetzen, mehr außerschulische Bildungsträger einzubinden und die Politische Bildung systematisch im Schulalltag zu verankern. Der Bedarf danach ist groß und muss nachhaltig und langfristig bedient werden. Meine Erfahrung aus den Gruppenangeboten zeigt, dass wir die Jugendlichen damit erreichen und sie Lust haben, miteinander zu diskutieren."

Einen Bericht zur Veranstaltung sowie eine Bildergalerie gibt es auch unter www.lass-uns-reden.de.


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