Was die IB Hochschule für Gesundheit und Soziales gegen den Fachkräftemangel tut

Kooperation mit Daten-Spezialisten, um zeitgemäße Studieninhalte zu entwickeln und Digitalisierung voranzutreiben


Prof. Mariam Hartinger und Prof. Thomas Druyen

Prof. Mariam Hartinger, Präsidentin der IB Hochschule für Gesundheit und Soziales sowie Prof. Thomas Druyen von der opta data ZukunftsStiftung. Foto: IB HS

Die IB Hochschule für Gesundheit und Soziales (IB HS) will mit einer Digitalisierungs-Kooperation inklusive Auftaktveranstaltung einen Beitrag zur Bewältigung des Fachkräftemangels der Branche leisten. Bis 2035 können laut einer Studie 1,8 Millionen Stellen nicht besetzt werden. Es fehlen unter anderem Ärzte*Ärztinnen, Pfleger*innen und Rettungssanitäter*innen. 

Die IB HS startet eine Kooperation mit der opta data ZukunftsStiftung. Die Auftaktveranstaltung erfolgt am 14. Februar im BG Klinikum Unfallkrankenhaus Berlin (ukb) in Präsenz und digital. Das Anliegen der Partner ist, das Ansehen von systemrelevanten, akademischen Gesundheitsfachberufen zu stärken und die Digitalisierung in diesem Bereich voranzutreiben. Die ZukunftsStiftung ergänzt hier das Bestreben der IB HS, zeitgemäße Studieninhalte zu vermitteln. Dazu gehören auch die gemeinsam mit dem ukb entwickelten praxisorientierten Studiengänge Digital Health (B.Sc. und M.Sc.). Wer Interesse hat, kann sich bis zum 31.01.24 unter marketing@ib-hochschule.de kostenlos für die Veranstaltung (in Präsenz und digital) anmelden.

Auftaktveranstaltung mit Vorstellung von Studien zu Künstlicher Intelligenz und der Zukunft des Rettungswesens

Die Veranstaltung wird zeigen, wie Studierende von der Kooperation profitieren. Ein wichtiger Bestandteil ist dabei das Lehrprogramm der Stiftung, das Mitarbeitenden der Gesundheitsfachberufe die Entwicklungen auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz vermittelt und sie mit zukunftspsychologischen Kompetenzen stärkt. Eine entscheidende Rolle bei der Zukunftsfähigkeit der Gesundheitsfachberufe kommt dem Rettungswesen zu. Welche Herausforderungen dort zu bewältigen sind, enthüllt eine Studie der ZukunftsStiftung, die bei der Veranstaltung präsentiert wird. Auch das Unfallkrankenhaus Berlin beteiligt sich an der Veranstaltung, unter anderem durch Prof. Axel Ekkernkamp, seinen Ärztlichen Direktor und Geschäftsführer.

"Der Fachkräftemangel in der deutschen Wirtschaft ist groß. Der Internationale Bund trägt seinen Teil dazu bei, ihm entgegenzutreten, denn er bedroht unseren Wohlstand. Im Gesundheitssystem kommt die Gefahr hinzu, dass medizinische Versorgung nicht mehr dauerhaft und in jedem Fall gewährleistet werden kann, wenn qualifizierte Mitarbeitende fehlen. Daher ist die Initiative der IB HS so wichtig", sagt Thiemo Fojkar, Vorstandsvorsitzender des Internationalen Bundes, der Mehrheitseigner der Hochschule ist.

Die Anmeldung zur Veranstaltung für eine Teilnahme in Präsenz oder digital ist bis zum 31. Januar 2024 unter marketing@ib-hochschule.de kostenlos möglich.

Die Veranstaltung findet statt am Mittwoch, 14. Februar 2024, 10:00 – 12:00 Uhr im BG Klinikum Unfallkrankenhaus Berlin, Raum S0.70 im Haus S, Reha-Klinik, Warener Str. 7, 12683 Berlin


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