Wechsel an der Spitze des BZ Stuttgart


Bernd Umbach folgt Ruperto Toscano nach / Verbünde fusionieren zum 1.1.2009

Nach 42 Jahren an der Spitze des Bildungszentrums (BZ) Stuttgarts gibt Ruperto Toscano-Carmona zum Ende des Jahres die Leitung des Verbundes ab. Sein Nachfolger wird Bernd Umbach.

Toscano war 1966 zum IB gekommen und hat die damalige Ein-Mann-Einrichtung zu der größten und erfolgreichsten IB-Einrichtung mit heute rund 840 Mitarbeitern gemacht. Diese helfen jährlich zehntausenden Jugendlichen und jungen Erwachsenen bei der beruflichen und persönlichen Lebensplanung. Schwerpunkt der Aktivitäten des BZ Stuttgart sind Angebote der beruflichen Bildung. Aktuell können die Teilnehmer in Stuttgart rund 50 Berufe lernen. Außerdem ist das IB-Bildungszentrum der größte private Träger beruflicher Schulen in Baden-Württemberg und Betreiber der Medizinischen Akademie des IB, die bundesweit an 35 Standorten 70 anerkannte Schulen unterhält.

Präsidium und Vorstand des Internationalen Bundes dankten Toscano heute anlässlich einer Feierstunde im IB-Hotel Am Wallgraben in Stuttgart-Vaihingen für seinen unermüdlichen Einsatz in den vergangenen 42 Jahren. Toscano bleibt über den Jahreswechsel hinaus Geschäftsführer der von ihm initiierten IB-Gesellschaft für interdisziplinäre Studien (GIS).

IB-Präsident Bruno W. Köbele lobte Toscano als einen Mann mit "großem Selbstbewusstsein, einer hohen Risikobereitschaft und mit Visionen". Diese drei Punkte seien die Grundpfeiler seines Erfolgs, so Köbele, von denen sicher auch die neue Gesellschaft für interdisziplinäre Studien profitieren werde.

Nachfolger von Toscano wird Bernd Umbach. Umbach ist seit 1989 beim IB und beim Verbund Bildungszentrum Stuttgart unter anderem für die Einführung des Qualitätsmanagementsystems und den Aufbau des Geschäftsfelds Schulen verantwortlich.

"Mit Bernd Umbach haben wir einen ausgewiesenen und weit über den IB hinaus bekannten Experten für den Bereich der beruflichen Bildung an die Spitze unseres größten und umsatzstärksten Verbundes berufen", zeigte sich der IB-Vorstandsvorsitzende Werner Sigmund von der Richtigkeit dieser weit reichenden Personalentscheidung überzeugt.

Gleichzeitig zum Stabwechsel an der Spitze des IB in Stuttgart werden die Aktivitäten des IB in Baden-Württemberg neu strukturiert. Die bisherigen Verbünde BZ Stuttgart und Württemberg fusionieren zum Verbund Württemberg. Die Standorte Pforzheim und Freiburg kommen zum Verbund Baden, der als zweiter in Baden-Württemberg die Arbeit des Vereins IB fortführt. Gleichzeitig werden die Aktivitäten der IB-Gesellschaft für Bildung und Soziale Arbeit (IB GmbH) in der neu gegründeten Niederlassung Süd zusammengefasst, die nunmehr in den Bundesländern Baden-Württemberg und Bayern aktiv ist.

Mit dieser Neustrukturierung verspricht sich der IB eine verbesserte Aktionsbasis für den Verein IB und die IB GmbH und die Möglichkeit, schneller auf Veränderungen von Seiten der Auftraggeber reagieren zu können.

Insgesamt beschäftigt der IB in Baden-Württemberg rund 1.400 Mitarbeiter, die jährlich 13.200 Jugendliche und junge Erwachsene betreuen.


 

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