Wechsel beim ABC Bremen / Ausbau des Angebots / Kooperationen werden fortgeführt


Zum 1. Januar 2004 wird der Bereich Jugendbildung des Arbeiter-Bildungs-Centrums (ABC) in das neue Bildungszentrum (BZ) Bremen des Internationalen Bundes übergehen. Dadurch wird sichergestellt, dass die Programme und Modellprojekte für zurzeit rund 200 Jugendliche fortgeführt werden können.

 

Organisatorisch wird das neue Bildungszentrum Bremen zum Verbund Bremen/Niedersachsen, einem von bundesweit 27 Verbünden des IB, gehören.

Zum Verbund Bremen/Niedersachsen gehört bereits schon das 1996 gegründete Berufsbildungszentrum in Rotenburg/Wümme. Der IB wird die Programme des ABC mit den 32 Beschäftigten fortsetzen. "Ich hoffe, dass die Kollegen des ABC und des IB gut zusammenarbeiten werden - zum Wohle der Jugendlichen, die beim BZ Bremen auf einen Einstieg ins Berufsleben hoffen", so Marita Schülbe, Leiterin des BBZ Nordwest-Niedersachsen in Rotenburg/Wümme und künftig auch zuständig für das neue BZ Bremen.

"Selbstverständlich werden wir die Kooperationen, die es bislang seitens des ABC mit Unternehmen und Institutionen in der Stadt gab, weiterführen und nach Möglichkeit ausbauen", so Schülbe, "wir werden uns außerdem dafür einsetzen, dass das Angebotsspektrum im Bereich der Beruflichen Bildung erweitert und neue Arbeitsfelder im Bereich der Jugendsozialarbeit erschlossen werden."

Bundesweit unterhält der IB bislang 36 Bildungszentren mit zahlreichen Außenstellen, die in 130 Berufen ausbilden. Jährlich nehmen rund 35.000 Jugendliche und junge Erwachsene die Angebote des IB in den Bereichen Aus- und Weiterbildung, ausbildungsbegleitende Hilfen und Berufsvorbereitung wahr. 
Angesicht der sich verändernden Förderstrukturen hat der IB schon frühzeitig damit begonnen, sich nach neuen Auftraggebern umzusehen und ist auf diesem Weg schon ein gutes Stück voran gekommen. 
So sind alle Verantwortlichen zuversichtlich, dass die zurzeit laufenden Programme fortgesetzt und neue hinzukommen werden.


Spendenaktion

Die Stiftung des Internationalen Bundes sammelt nach wie vor Geldspenden, um Menschen zu unterstützen, die aus der Ukraine nach Polen geflohen sind.  Nähere Angaben dazu sowie viele weitere Informationen zum Thema gibt es hier.

Jetzt hier spenden!

 

 

Ihr Ansprechpartner für Presse

Dirk Altbürger
Telefon: +49 69 94545-112
e-Mail: Senden