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„Weiterbildung: Schlüssel für Produktivität, Beschäftigung und Innovation“

IB setzt auf Qualifizierung, um Betriebe zukunftsfest zu machen

Mann, der an einem Laptop arbeitet.
Fachkräftesicherung durch Weiterbildung – ein Schwerpunkt der Arbeit des Internationalen Bundes (IB). Foto: freepik

Fachkräftemangel, Digitalisierung, Künstliche Intelligenz: Der deutsche Mittelstand steht unter Druck. Vier von zehn Betrieben haben Schwierigkeiten, qualifiziertes Personal zu finden. Das zeigt das Zukunftspanel Mittelstand 2025 des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn. Gleichzeitig gewinnen technologische Herausforderungen weiter an Bedeutung. Digitalisierung und Künstliche Intelligenz steigen im Ranking der wichtigsten Themen von Platz 8 auf Platz 3. Für viele Unternehmen entscheidet sich hier, wie sie ihre Wettbewerbsfähigkeit langfristig sichern können. Der Internationale Bund (IB) begegnet diesen Herausforderungen mit gezielter Weiterbildung. Diese unterstützt Beschäftigung, stärkt Betriebe und macht den Mittelstand fit für die Transformation.

Weiterbildung ist der Schlüssel, um Produktivität, Beschäftigung und Innovationsfähigkeit zu sichern. Sie muss als vierte Säule des Bildungssystems gleichrangig etabliert werden. Davon profitieren Beschäftigte, Unternehmen und der Staat insgesamt – und ganz besonders der Mittelstand als Rückgrat der deutschen Wirtschaft. 

Thiemo Fojkar, Vorstandsvorsitzender des IB

Fachkräftesicherung durch gezielte Qualifizierung und starke Rahmenbedingungen

Als freier Träger der Bildungsarbeit bietet der IB bundesweit praxisnahe Weiterbildungsangebote an, die gezielt auf die Bedürfnisse von Beschäftigten und Unternehmen abgestimmt sind. Instrumente wie das Qualifizierungschancengesetz, das Qualifizierungsgeld oder Teilqualifikationen MyTQ schaffen wichtige Möglichkeiten, Fachkräfte weiterzuentwickeln und Betriebe zu entlasten. Diese Möglichkeiten werden jedoch häufig nicht genutzt, weil viele Betriebe die Programme kaum kennen, Beratungsangebote nicht ausreichend wahrnehmen oder die Verfahren als zu komplex empfinden.

Deshalb fordert der IB gemeinsam mit den Mitgliedern des Bundesverbandes der Träger beruflicher Bildung (BBB) die schnelle und nachhaltige Umsetzung des im Koalitionsvertrag angekündigten Digitalpakts Weiterbildung. Dieser darf nicht unter Haushaltsvorbehalt gestellt werden, sondern muss dauerhaft angelegt sein – mit dem Ziel, Beratungsstrukturen, digitale Infrastruktur und Vernetzung für kleinere und mittlere Unternehmen systematisch auszubauen. Der IB bringt seine langjährige Expertise aktiv ein und gestaltet gemeinsam mit den Mitgliedern des BBB die Umsetzung aktiv mit.

 

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