youcoN: IB wünscht sich junge Ideen für eine bessere Bildung in Deutschland

Bildung für nachhaltige Entwicklung als zentrales Thema der Jugendkonferenz in Mannheim


Logo der Jugendkonferenz youcoN: Der Internationale Bund (IB) wünscht sich von den jungen Teilnehmenden frische und gern auch unbequeme Ideen zum Thema Bildung. Logo: youcoN / Stiftung Bildung.

Von der in dieser Woche stattfindenden 6. Jugendkonferenz youcoN erhofft sich der Internationale Bund (IB) neue Impulse für eine bessere Bildung in Deutschland. Die von der Stiftung Bildung organisierte Veranstaltung findet vom 7. bis 10. Juli 2022 in Mannheim statt. Eines der zentralen Themen wird Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) sein.

Junge Menschen zwischen 14 und 27 Jahren sind bei der youcoN eingeladen, Bildung neu, ungewohnt und auch unbequem zu denken. Wie wird Bildung gerechter und nachhaltiger, wie kann in ihrem Rahmen stattfindende Diskriminierung abgebaut werden? Die Teilnahme ist kostenlos und man braucht keinerlei Vorwissen, um mitzumachen.

Auch junge Menschen mit Behinderungen können an youcoN teilnehmen

Die youcoN ist für alle Teilnehmenden kostenlos – inklusive Verpflegung, Übernachtung und Anreise. Auf der youcoN werden auch Workshops ausschließlich für BIPoC angeboten, also für Schwarze, Indigene und People of Color. Dies soll sichere Räume zum Austausch diskriminierender Erfahrungen gewährleisten.

Auch junge Menschen mit Behinderung(en) können selbstverständlich teilnehmen. Der Veranstaltungsort, die Jugendherberge in Mannheim, ist barrierefrei. Zudem wird es Dolmetscher*innen für Gebärdensprache geben.

„Bildung für nachhaltige Entwicklung ist eines der größten Themen für junge Menschen. Einerseits, weil gute Bildung generell wichtig ist und immer wichtig bleiben wird. Andererseits, weil die meisten jungen Menschen die Bedeutung von Nachhaltigkeit für ihre Generation erkannt haben und diesen Prozess mitgestalten und vorantreiben möchten. Es geht darum, die Welt zu formen, in der ihre eigenen Kinder eines Tages leben werden“, erläutert Thiemo Fojkar, Vorstandsvorsitzender des IB.


 

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