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Forced Abroad

Mobile Game zum Thema: Tage eines Zwangsarbeiters

 

Illustration einer Stadtansicht mit dem Text 'FORCED ABROAD -  tage eines zwangsarbeiters'


Ziel: Mit dem Mobile Game „Forced Abroad“ das Unrecht der NS-Zwangsarbeit verstehen und lernen, dass Zwangsarbeit kein Thema der Vergangenheit ist.

Inhalte:

  • Wie sah der Kriegsalltag im besetzten Rotterdam aus?
  • Wie muss man sich die Deportation und die Unterbringung der Zwangsarbeiter in Lagerunterkünften vorstellen?
  • Was bedeutete es unter den Nazis zur Arbeit gezwungen zu werden?
  • Welche Spuren hinterlässt Zwangsarbeit bei Menschen?
  • Gibt es Zwangsarbeit noch heute und wie lässt sie sich eindämmen?

Zunächst hat der 19-jährige Jan Henrik Bazuin noch Glück. Er entgeht der Razzia der Nationalsozialisten, die alle jungen Männer aus seiner Heimatstadt Rotterdam zur Zwangsarbeit deportieren. Doch nur wenige Wochen später wird auch er zum Arbeitsdienst eingezogen und nach Deutschland verschleppt. Seine Erfahrungen in den letzten Monaten des Zweiten Weltkriegs hält er in seinem Tagebuch fest. Diese lassen sich in „Forced Abroad“ nachspielen.

Erlebe die Geschichte des jugendlichen Zwangsarbeiters, die auf wahren Tagebuchaufzeichnungen basiert. Tauche in Jans Aufzeichnungen ein, treffe Entscheidungen über den Verlauf seiner Reise und sammle Erinnerungen über seine Zeit in Nazi-Deutschland.

Zielgruppe: Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 

Teilnehmendenzahl: bis zu 25 Personen

Dauer: 1-2 Tage

Format: digital oder in Präsenz

Preis: nach Absprache 

Kontakt: Jannes Rupf, Projektkoordinator Politische Bildung  im IB Süd e.V., Telefon: +49 175 - 5809846,