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Workshop: Allyship und Zivilcourage

zur Entwicklung von Handlungskompetenzen

 

Mehrere Hände unterschiedlicher Hautfarben bilden einen geschlossenen Kreis mit gefalteten Fingern nach innen
 

Datum: 19. und 20. Mai 2026, jeweils von 10 bis 13 Uhr

Ort: online

Über die Veranstaltung:
Wie können wir im Alltag aktiv gegen Rassismus eintreten? Was bedeutet es, ein*e Verbündete*r („Ally“) zu sein und wie lässt sich dieses Engagement konkret umsetzen?

In dem zweitägigen Workshop „Allyship und Zivilcourage“ setzen sich die Teilnehmenden praxisnah mit diesen Fragen auseinander. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung von Handlungskompetenz: Die Teilnehmenden lernen, rassistische Situationen im Alltag - ob am Arbeitsplatz, in der Schule oder im öffentlichen Raum - zu erkennen, einzuordnen und angemessen darauf zu reagieren.

Gemeinsam werden Strategien erarbeitet, um Betroffene zu unterstützen, Zivilcourage zu zeigen und gleichzeitig die eigene Rolle als Verbündete*r reflektiert und wirksam auszufüllen. Durch interaktive Übungen, Fallbeispiele und Austausch entsteht ein geschützter Raum, in dem Unsicherheiten angesprochen und konkrete Handlungsoptionen erprobt werden können.
Ziel des Workshops ist es, Mut, Empathie und Handlungssicherheit zu stärken, damit Teilnehmende in ihrem persönlichen und beruflichen Umfeld aktiv für Respekt, Vielfalt und Gleichberechtigung eintreten können.

Referent: 
Tariq Mian ist Soziologe und Gewaltpräventionstrainer. Seine Themen sind Antisemitismus und Verschwörungstheorien, Arbeit, Leistungsgesellschaft und Klassismus, Rechtsextremismus, Empowerment und Selbstbehauptung.
 


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