Chancengerechtigkeit: HdWM fördert Studierende mit Migrationshintergrund

"Schauen auf Motivation, weniger auf Noten" - Kleine Lerngruppen, individuelles Coaching und Mentoring helfen gezielt


Logo der Hochschule der Wirtschaft für Management

Logo der Hochschule der Wirtschaft für Management: Der Internationale Bund (IB) ist Gesellschafter. Logo: HdWM

Die Hochschule der Wirtschaft für Management (HdWM), deren Gesellschafter der Internationale Bund (IB) ist, unterstützt Studierende mit Migrationshintergrund durch kleine Lerngruppen sowie ein Career Network. Dazu zählt unter anderem ein individuelles Mentoring und Coaching. Das Ziel ist es, einen Beitrag zur Chancengerechtigkeit in Deutschland zu leisten: Laut Hochschulbildungsreport studieren hierzulande nur 27 von 100 Kindern, deren Eltern Arbeiter*innen sind oder waren. In akademisch geprägten Haushalten sind es 79 von 100. 

"Für die HdWM - und den IB als ihren Gesellschafter - zählt der Mensch. Deshalb schauen wir beim Bewerbungsprozess auf die Motivation, warum jemand studieren möchte, weniger auf die Noten. Viele unserer Studierenden haben einen Migrationshintergrund oder sind die ersten in ihrer Familie, die ein Studium aufnehmen. Auf sie sind wir besonders stolz, wenn sie am Ende ihres Studiums das Abschlusszeugnis in den Händen halten und erfolgreich ihre Karrierewege gehen", sagt Thiemo Fojkar, Vorstandsvorsitzender des IB.

Qualifikationspfad für internationale Studierende in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut

Durch eine familiäre Atmosphäre mit kleinen Formaten und Gruppen sowie eine intensive Betreuung an der HdWM fällt das Lernen vielen Studierenden, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, leichter. Es gibt für internationale Studierende sogar einen Qualifikationspfad, den die Hochschule in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut anbietet.

Der Internationale Bund und die HdWM sehen dieses Vorgehen zudem als Beitrag, um dem akuten Fachkräftemangel in der deutschen Wirtschaft entgegenzutreten. Zum einen ziehen diese Angebote junge Menschen aus dem Ausland an, die nach Abschluss des Studiums oft in Deutschland arbeiten. Zum anderen können hier aufgewachsene Kinder aus migrantischen Familien ihre Talente entfalten und sind schließlich in Berufen tätig, für die man eine höhere Qualifikation benötigt - und die entsprechend bezahlt sind. 


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