Heute vor fünf Jahren: Bundestag beschließt die Ehe für alle

Internationaler Bund schließt heute Abend seinen Pride Month für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt mit queerer Lesung in Frankfurt ab


Der Internationale Bund unterstützt die heute vor fünf Jahren vom Deutschen Bundestag beschlossene Ehe für alle. Foto: Alllessandro / pixabay.com

Der Internationale Bund (IB) erinnert an den Bundestagsbeschluss zur Einführung der Ehe für alle heute vor fünf Jahren. Das Parlament in Berlin machte am 30.06.2017 die Heirat von Personen gleichen Geschlechts in Deutschland möglich.

Dieser Entscheidung war ein jahrzehntelanger Kampf für die Gleichberechtigung queerer Menschen sowie eine emotionale Debatte im Bundestag vorausgegangen. Alleine bis 2020 machten hierzulande bereits rund 160.000 Ehepaare von dem neuen Recht Gebrauch.

Queere Menschen sollen sich beim Internationalen Bund verstanden fühlen

Der IB feiert den Juni 2022 als Pride Month für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt. Dies geschah und geschieht mit Aktionen, Veröffentlichungen sowie Veranstaltungen. Zum Abschluss liest Phenix Kühnert, Aktivistin für trans* Rechte, heute Abend in Frankfurt am Main aus ihrem Buch „Eine Frau ist eine Frau ist eine Frau: über trans Sein und mein Leben“. Ort des Geschehens ist das IB Hotel Friedberger Warte. Unter ib-pressestelle@ib.de ist eine kostenlose Anmeldung noch möglich.

„Es zählt zu den Grundwerten des IB, sich für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt einzusetzen. Deshalb haben wir die Ehe für alle immer unterstützt und tun dies natürlich auch in Zukunft. Das ist auch der Grund, warum wir den Pride Month veranstalten. Der IB möchte ein Ort sein, an dem sich queere Klienten*Klientinnen, die unsere Einrichtungen besuchen, verstanden fühlen. Gleiches gilt für queere Mitarbeitende, die uns immer herzlich willkommen sind“, erläutert Thiemo Fojkar, Vorstandsvorsitzender des Internationalen Bundes.


 

Spendenaktion

Die Stiftung des Internationalen Bundes sammelt nach wie vor Geldspenden, um Menschen zu unterstützen, die aus der Ukraine nach Polen geflohen sind.  Nähere Angaben dazu sowie viele weitere Informationen zum Thema gibt es hier.

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