Vielfältiges Angebot zu kultureller Bildung an IB-Schulen

Filmdrehs, Programmieren, Graffiti, Hip-Hop, Metallbau, Umweltschutz und vieles mehr – für Kreativität und gegen Ausgrenzung


Unter anderem Grafitti-Workshops gehören als Teil der kulturellen Bildung auf den Schulen des Internationalen Bundes (IB) zum Alltag. Foto: Andy Rudorfer / unsplash.com

Der Internationale Bund (IB) legt großen Wert auf kulturelle Bildung an seinen Schulen. Regelmäßig findet dort die bewusste Auseinandersetzung mit Themen wie Rassismus Demokratie und interkultureller Dialog statt – unter anderem im Rahmen des Projekts „Respekt Coaches“ der Jugendmigrationsdienste. Aber auch Medienkompetenz, bildende Künste und Naturschutz werden immer wieder behandelt – teilweise auch ganz praktisch. Es gibt ständig Aktionen, Workshops und sogar standortübergreifende Projekte.

Im November 2021 fuhren beispielsweise zwei Klassen der IB Beruflichen Schulen Reutlingen in ein verlassenes Sonderwaffenlager an der französischen Grenze. Nach wochenlanger Vorplanung inklusive unter anderem Drehbuch schreiben, Kostüm- und Maskenplanung drehten die Schüler*innen an drei Tagen ihren selbst erdachten Kurzfilm.

Auch die Corona-Pandemie kann Projekte nicht stoppen

Weitere Beispiele sind Graffiti- oder HipHop-Workshops, kreativer Metall- oder Modellbau. Darüber hinaus bieten IB Schulen unter anderem Workshops zu Themen wie praktischem Umweltschutz oder der Verbraucher-Verantwortung für weltweite Handels- und Lieferketten an. Hinzu kommen regelmäßige Exkursionen zu Schlössern, Kirchen, Ausstellungen oder Bildungsmessen.

In Asperg gab es 2021 ein Sommerferienprogramm für 11-14jährige mit den Themen Drohnen, Filmschnitt, Spieleprogrammierung sowie weiteren kreativen Aktivitäten. Die Beruflichen Schulen Heilbronn haben mit ihrem Projekt „lessons2go“ bei der Ferry Porsche Challenge den 3. Platz belegt. Dabei ging es darum, junge Menschen aus benachteiligten Milieus an der Unterrichtsplanung für digitale Bildung teilhaben zu lassen.

Auch wenn während der Pandemie notgedrungen einige Arbeitsgemeinschaften nur eingeschränkt stattfinden konnten, laufen die Projekte weiter und finden viel Zuspruch. Gerade durch Corona sind zahlreiche neue Ideen entstanden, auch digital zusammenzukommen und aktiv zu sein.

„Kulturelle Bildung gehört ganz selbstverständlich zu dem, was der IB den jungen Menschen in seinen Schulen mit auf den Weg geben möchte. Dies umfasst das Engagement für eine freie Gesellschaft ohne Diskriminierung ebenso wie die Bereiche Nachhaltigkeit, Kreativität und Technik“, erklärt Thiemo Fojkar, Vorstandsvorsitzender des IB.

Weitere Informationen zu den Schulen des IB inklusive aller Standorte gibt es hier.


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