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Kontakt

Eltern-Kind-Zentrum • Hamburg-Borgfelde/Hamm

Beratungs-, Erziehungs- und Spielangebote für Eltern mit Kleinkindern

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Liebe Besucherinnen und Besucher unseres Eltern-Kind-Zentrum (EKiZ),
wir sind weiterhin für Sie da. Unsere Angebote finden unter Einhaltung unseres Hygieneschutzkonzeptes statt. Wir haben Tests für Sie vor Ort, um sicher an den Angeboten teilzunehmen.

Was bietet das EKiZ?

Das EKiZ bietet Raum, sich zu vernetzen, sowie Programme für Eltern und Alleinerziehende mit Kindern unter drei Jahren. Das Angebot gilt auch für Eltern und Alleinerziehende mit Kindern über drei Jahren, die noch nicht in einer Kita untergebracht sind. Im selben Gebäude (Eingang Eiffestraße 62 e) befindet sich unsere neue Kita Eiffekinder.

Fördern & Wohnen (F&W), ein Sozialunternehmen der Freien und Hansestadt Hamburg, betreibt in dem Neubau eine Wohnunterkunft für Menschen mit Fluchthintergrund, die über ein Bleiberecht verfügen.

Wir möchten mit dem EKiZ einen Beitrag leisten, Neu-Hamburgern*Hamburgerinnen sowie den Bewohner*innen des Stadtteils Borgfelde und angrenzenden Regionen Raum zur Begegnung zu bieten und Hamburg tolerant und weltoffen mitzugestalten. Wir verstehen uns als einen Ort der Verständigung. Jeder ist willkommen – der Internationale Bund e.V. steht für Vielfalt und Toleranz.

Wir beraten zu folgenden Themen

  • Erziehung
  • frühkindliche Bildung und Sprachförderung
  • Kita / Schule / Soziales / Gesundheit

Unsere Angebote werden regelmäßig überprüft und geändert. Wir freuen uns über Anfragen von aktiven Ehrenamtlichen und weiteren Kooperationspartnern*Kooperationspartnerinnen, die etwas anbieten wollen. Beispielsweise übersetzen die Dolmetscher*innen von elbmütter & elbväter, einem Projekt der Caritas im Norden, bei Bedarf für uns ins Arabische und Farsi.

Wenn Sie Menschen aus der Nachbarschaft kennenlernen wollen, Informationen über weitere Angebote zu Ihrer Lebenslage oder Anregungen zur Unterstützung im Familienalltag suchen, dann kommen Sie zu unseren Öffnungszeiten ins EKiZ.

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Öffnungszeiten und Angebote

Aufgrund der aktuellen Lage und den Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) können nicht alle Angebote wie geplant stattfinden. Bitte kontaktieren Sie uns telefonisch, per SMS oder E-Mail (alle Kontaktdaten siehe rechte Spalte oder, wenn Sie ein Smartphone oder Tablet benutzen, ganz unten auf dieser Seite). Hygienevorschriften und Abstandsregeln sind einzuhalten! Es git die 3-G-Regel, Tests können ausgegeben werden.

Montag 10:00 bis 11:00 Uhr
Nähangebot: " Kleidungsstücke mitbringen und an der Nähmaschine reparieren." Mit telefonischer Voranmeldung.

Dienstag 10:00 bis 11:00 Uhr
Deutschcafe´: "Zusammenhänge verstehen und den Wortschatz erweitern", ein leichtes Angebot um Deutschkenntnisse zu steigern. Mit telefonischer Voranmeldung.

Mittwoch: 10:00 bis 11:30 Uhr
"Kita-und Kulturlotse", ein Beratungsangebot des Projektes Kita-Einstieg-Hamburg des AGFW Hamburg e.V. Bitte melden Sie sich telefonisch an.

Mittwoch 14:30 bis 15:30 Uhr
Spielen und Singen für Mütter oder Väter mit einem Kleinkind. Bitte melden Sie sich telefonisch an.

Donnerstag 10:00 bis 12:00 Uhr
Elternfrühstück: Ein Angebot, das den Austausch zwischen Eltern mit kleinen Kindern fördert. Im wöchentlichen Wechsel mit arabischer bzw. persischer Sprachmittlung durch Sprachmittlerinnen von elbmütter & elbväter, einem Projekt der Caritas im Norden. Mit telefonischer Voranmeldung.

Freitag: 10:00 bis 11:30 Uhr
"Kita-und Kulturlotse", ein Beratungsangebot des Projektes Kita-Einstieg Hamburg des AGFW Hamburg e.V. Bitte melden Sie sich telefonisch an.

Wir informieren Sie gerne über weitere Angebote.

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Hier finden Sie weitere Hilfe

Existenzsicherung

Das Sozialschutzpaket bietet für Familien verschiedene Leistungen an. Der Notfall-Kinderzuschlag hilft, mit bis zu 185 Euro monatlich pro Kind zusätzlich zum Kindergeld, wenn kleine Einkommen nicht zum Lebensunterhalt reichen. Mit dem KIZ-Lotsen auf der Seite der Arbeitsagentur können Familien schnell und einfach prüfen, ob sie einen Anspruch haben. Für die Berechnung wird jetzt nur noch das Einkommen der Eltern im letzten Monat vor Antragsstellung und nicht mehr der Durchschnitt der letzten sechs Monate zu Grunde gelegt. Es erfolgt auch keine Vermögensprüfung. Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket werden umfassend weiter gewährt. Anspruchsberechtigt sind Kinder und Jugendliche, die Sozialleistungen beziehen.

Eltern, die wegen der notwendigen Kinderbetreuung während der Pandemie Verdienstausfälle erleiden, können unter Umständen Leistungen nach dem Infektionsschutzgesetz erhalten, wenn alle Zeitguthaben ausgeschöpft sind und keine anderen Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Gegebenenfalls kann auch Wohngeld in Anspruch genommen werden.

Eltern mit finanziellen Problemen können sich für eine Beratung und Antragstellung an die Dienststellen von jobcenter team.arbeit.hamburg wenden.

Erziehung und Hilfe bei Konflikten

Für Fragen rund um Alltagsorganisation, Erziehung und Problemen in der Familie stehen Einrichtungen der Familienförderung wie  z.B.  Elternschulen, Erziehungsberatungsstellen und Familienteams zur Verfügung. Bei Bedarf finden weiterhin persönliche, individuelle Beratungen statt. Alle Angebote der Familienförderung und Beratung sind zu finden im Familienwegweiser.

Das Elterntelefon des Deutschen Kinderschutzbundes hat seine Kapazitäten erweitert und bietet u.a. auch eine Sprechstunde in Arabisch und Farsi an – kostenlos und anonym unter 0800 111 0550.

Auch in den Elternlotsenprojekten finden telefonische Kontakte und Begleitungen von Familien durch ehrenamtliche Elternlotsinnen und -lotsen statt. Für Menschen aus bi- und multikulturellen Familien bietet der Träger iaf e.V. telefonische Beratung und auch Onlineberatung an. Der Alleinerziehenden Treffpunkt und Beratung e.V. (ATB e.V.) berät zu Themen wie Überlastung durch alleinige Kinderbetreuung, Schwierigkeiten im Job durch Ausfall von Kita-Betreuung und Schule, Umgangsregelungen während der Corona-Pandemie sowie Fragen in Bezug auf Existenzsicherung, Lohnfortzahlung, Kurzarbeit oder Kündigung.

Aufgrund der im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie verstärkten häuslichen Präsenz durch Homeoffice oder Kurzarbeit ergeben sich auch für die Väter erhöhte Beratungsbedarfe. Väter e.V. berät telefonisch u. a. zu Themen wie Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Erziehung oder Umgangsrecht.  Die Jugendämter stehen in Notfällen unmittelbar und in anderen Fällen nach Vereinbarung für Eltern und Kinder zur Verfügung. Laufende Hilfen zur Erziehung werden fortgeführt und Maßnahmen zur Abwehr von Kindeswohlgefährdungen durchgeführt.

Sozialräumliche Angebote der Jugend- und Familienhilfe setzen ihre individuellen Beratungen möglichst fort, zum Teil haben die Träger Online-Beratungs- und Informationsangebote entwickelt.

Kindertagesbetreuung

Stand:  21. Dezember 2021, 14:30 Uhr

Seit dem 7. Juni 2021 findet in der Kindertagesbetreuung der Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen statt. "Unter Pandemiebedingungen" bedeutet, dass insbesondere die Hygieneregelungen weiter aufrechterhalten werden müssen. Eltern können ihre Kinder im vollen Umfang des Kita-Gutscheines bzw. der Bewilligung für Kindertagespflege betreuen lassen.

Eltern dürfen Kinder nicht in die Kita oder zur Kindertagespflegestelle bringen, wenn sie erhöhte Temperatur ab 38°C haben oder unter den folgenden Beschwerden leiden:

  • neu auftretender Husten
  • Halsschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Magen-Darmbeschwerden
  • Verlust des Geruchs- oder Geschmackssinns
  • akute Atemprobleme

Kinder dürfen wie üblich auch nicht in die Kita oder zur Kindertagespflegestelle, wenn sie sonstige Krankheitssymptome zeigen.

Bei leichten Symptomen ohne Fieber und unbeeinträchtigten Allgemeinzustand kann das Kind unter bestimmten Voraussetzungen nach einem negativem PCR-Test oder Antigen-Schnelltest die Einrichtung besuchen. Nähere Informationen zu den Voraussetzungen finden Sie in dem Informationsblatt Umgang mit Krankheits- bzw. Erkältungssymptomen bei Kindern in der Kindertagesbetreuung (PDF).

Entsprechende Testkapazitäten werden den Kitas und Kindertagespflegestellen zur Verfügung gestellt. Besteht für Kinder eine Quarantäneanordnung oder eine Absonderungspflicht oder leben Kinder in einem Haushalt mit einer Person, die einer Absonderungspflicht unterliegt, dürfen sie unter keinen Umständen eine Kita oder Kindertagespflegestelle betreten. Erst nach Beendigung der angeordneten Quarantäne kann die Betreuung wieder aufgenommen werden. Hierfür haben neben den Eltern auch die Kita-Leitung und die Betreuungspersonen Sorge zu tragen, sobald sie hiervon Kenntnis erhalten. Bei einer individuell vom Gesundheitsamt angeordneten Quarantäne sind die Anordnungen des Gesundheitsamtes zu befolgen.

Die Eltern beziehungsweise Personensorgeberechtigten sind verpflichtet, dafür zu sorgen, dass ihre Kinder, sofern die oben genannten Voraussetzungen zutreffen, keine Betreuungsangebote in Anspruch nehmen.

Verlässliche Informationen für Eltern in Kitas und Kinderpflegestellen sind stets aktuell zusammengestellt unter www.hamburg.de/coronavirus/kita/

 

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Fotos: shutterstock_nimito, IB_Hans Scherhaufer, Adobe Stock_Goodluz

Kontakt

Angelika Lüneburg
Mobil: 0171 9974649
Eltern-Kind-Zentrum • Hamburg-Borgfelde/Hamm
Eiffestraße 60a
20537 Hamburg
Tel.: 040 94365080
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